Ostalbkreis Kinder mit gesunden Zähnen

SWP 24.04.2012
Die Geschäftsführer der Krankenkassen im Ostalbkreis stellten fest, dass sich die Zahngesundheit der Kinder im Ostalbkreis positiv entwickelt.

Die Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit (AGZ) hat in ihrer Mitgliederversammlung den Bericht der Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Sabine Kraus-Maier zum Jahresabschluss entgegengenommen. Die Arbeitsgemeinschaft besteht aus den Geschäftsführern der gesetzlichen Krankenkassen, Vertretern der Kreiszahnärzteschaften Aalen und Schwäbisch Gmünd und dem Geschäftsbereich Gesundheit im Landratsamt Ostalbkreis.

Die Geschäftsführer der Krankenkassen im Ostalbkreis stellten fest, dass sich die Zahngesundheit der Kinder im Ostalbkreis positiv entwickelt und das von der AGZ eingesetzte Geld für die Zahnprophylaxe der Kinder im Ostalbkreis sehr gut angelegt ist. Auch im vergangenen Jahr hatte die Arbeitsgemeinschaft in etlichen Aktionen in Schulen und Kindergärten für gesunde Zähne geworben, hatte richtiges Zähneputzen und gesunde Ernährung vorgestellt und im Rahmen von Schulfrühstücken der Theorie die Praxis folgen lassen.

Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Hubert Fischinger (IKK Classic) begrüßte die neue Zahnärztin des Geschäftsbereiches Gesundheit des Landratsamtes Ostalbkreis, Dr. Sonja Wenzel. Dr. Wenzel berichtete über erste Arbeitsergebnisse und konnte auch eine Neuheit ankündigen: In Zukunft wird der Zahnärztin für die Prophylaxearbeit in Kindergärten und Schulen eine mobile Zahnkamera zur Verfügung stehen, die den Kindern die eigenen gesunden Zähne oder auch möglicherweise vorhandene kariöse Bereiche auf einem Bildschirm anschaulich zeigen kann. Durch diese Innovation verspricht sich die Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit einen deutlichen Mehrwert für die Prophylaxearbeit im Ostalbkreis.

Hubert Fischinger übergab den Vorsitz der AGZ turnusgemäß an Dr. Klaus Walter, den Gesundheitsdezernent des Landratsamtes, der für die nächsten zwei Jahre den Vorsitz der AGZ innehaben wird.

Der Vorsitz wechselt im Turnus von zwei Jahren zwischen den Krankenkassen, den Vertretern der Kreiszahnärzteschaften und dem Gesundheitsamt.