Der TSV Gaildorf musste wie die zweite Mannschaft nach Steinbach reisen. Mit neun Punkten aus drei Spielen kam er mit breiter Brust. Der Gastgeber konnte in den ersten Spielen zeigen, dass er die Klasse halten will.  Die ersten Minuten  waren sehr intensiv. Zahlreiche Zuschauer auf beiden Seiten mussten auch nicht lange auf die erste Torchance warten. Der Gastgeber konnte über außen auf Niko Koukaras zulaufen, doch der Angriff wurde sauber vom Torwart pariert. In der Folgezeit nahm der TSV zunehmend das Heft in die Hand. Es konnten immer wieder Torchancen herausgespielt werden. So verfehlte erst David Braxmaier das Tor, danach traf Sanos die Latte und Nikolaj Schneider nur den Torwart. Kurz danach konnte ebenfalls Marco Walzhauer in den Strafraum eindringen, scheitere aber jedoch am Torwart. Trotz des deutlich überwiegenden Ballbesitzes bei den Gaildorfern konnte der SC Steinbach immer wieder Nadelstiche setzen. Das Spiel war weiterhin von Zweikämpfen geprägt.  Die Mannschaften gingen mit einem 0:0 in die Halbzeitpause.

In der 55 Minute landete ein langer Ball bei Nikolaj Schneider, der sich gut gegen die Abwehrspieler durchsetzte und den Ball flach ins Eck zum 1:0 schob. Doch die Führung hielt nicht lange an. Nach einer Flanke konnte ein stark abseitsverdächtig stehender SC-Stürmer den Ball zum 1:1 verwandeln. Das Spiel wurde zunehmend ruppiger. Adam Wilczynski mit einem schnell ausgeführten Freistoß und Nico Schneider kamen zu zwei guten Torchancen. Doch auch der Abschluss von Sanos nach einem guten Zusammenspiel blieb ohne Erfolg. Aufgrund der Spielintensität kam es vermehrt zu Fehlpässen.

In der 85. Minute kam wieder Fahrt in das Spiel. Nach einer schönen Vorlage konnte Marco Lutz zum 2:1-Endstand  abschließen.

 

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SC Steinbach  – TSV Gaildorf

1:2

Torfolge 0:1 Nikolaj Schneider (54.), 1:1 Karim Abu Dia (57.), 1:2 Marco Lutz (92.)

TSV Gaildorf: Nikolaos Koukaras, Robin Fritz, Christian Schmidt, Manuel Rösner, Anatoli Schneider, Jürgen Schaile, Marco Walzhauser, Adam Wilczynski, Athanasios Thomos, Nikolaj Schneider, Luca Strenger, Marco Lutz, Tom Zecha, Julian Ammon