Gaildorf / Hans Buchhofer Das geschotterte Areal um den Brunnen in Kleinaltdorf ist kein Aushängeschild für den Ort. Das soll sich bald ändern.

Einsam und verlassen steht der Brunnen in Kleinaltdorf an der Einmündung von der Gaildorfer Straße in die Bahnstraße. Früher zierte den Platz die Ruine eines Gebäudes und als diese in den letzten Jahren abgerissen wurde, wurde der Platz geschottert. Nun soll dieses Areal neu gestaltet werden.

Das Verbandsbauamt legte dem Eutendorfer Ortschaftsrat einen Plan vor, der einhellige Zustimmung fand. Die Einmündung zur Bahnstraße soll einschließlich eines Gehwegs verbreitert werden. Auf einer gepflasterten Fläche soll ein neuer Brunnen weiter nach hinten rücken und mit zwei Wegen vom Gehweg verbunden werden. Im hinteren Bereich soll neben zwei etwas größeren Bäumen noch ein Christbaum gepflanzt werden. Eine Bank neben dem Brunnen lädt zum Verweilen ein. Christel Hofmann-Alber schlug noch vor, die Hanglage insektenfreundlich mit Blumen und Sträuchern zu bepflanzen, was einhellig begrüßt wurde. Die Maßnahme soll ab Juni realisiert werden.

Durch die Sperrung des Kirchbergwegs müssen Bauern in Gaildorf nun Umwege in Kauf nehmen.

Wie Ortsvorsteher Jürgen Jäckel weiter informierte, sind die Malerarbeiten im Rathaus abgeschlossen, alle Fensterläden seien restauriert und derzeit werde noch der Sockel im hinteren Bereich neu verputzt und gestrichen. Im Kindergarten werde die Sanierung zwei Wochen vor den Sommerferien fortgesetzt. Dabei werden die Sanitär- und Bodenbelagsarbeiten ausgeführt. Statt Parkett- und Steinböden wird ein Linoleumboden verwendet. Mit der Ausstattung von I-Pads für die Räte will die Verwaltung bis zur Neuwahl des Ortschaftsrates warten.

Das könnte dich auch interessieren:

Eine Blutlache und eine verbogene Brille haben die Polizei in Gaildorf am Dienstag zunächst vor ein Rätsel gestellt.

Der Pferdemarktausschuss tagt über eventuelle Verbesserungsmöglichkeiten der Veranstaltung.