Besser hätte das Wetter nicht sein können, es standen bereits einige Badegäste an und warteten auf Einlass, als Bademeister Reinhold Amann und Kassiererin Gunda Staiger am Mittwoch Punkt 13 Uhr die Pforten zum Allmendinger Waldfreibad öffneten. Wegen der Corona-Pandemie mussten die Badegäste einige Einschränkungen und Auflagen in Kauf nehmen.

Mundschutz, Formulare und Mindestabstand

Doch die nahmen es gelassen. Dass der Eintritt ins Bad zunächst nur mit Mundschutz gestattet und anschließend ein Formular mit persönlichen Angaben auszufüllen war, störte niemanden. In aller Ruhe füllten die Erholungssuchenden die bereitliegenden Formulare aus. Auch im Schwimmbecken bewiesen die Badegäste Disziplin und hielten den geforderten Mindestabstand ein.

Am Wochenende hat die Sprunganlage geöffnet

Dass die Auflagen eingehalten werden, dafür sorgt Badmeister Amann mit 32 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die ihn unterstützen werden. Koordiniert wird der Einsatz von Tamara Ostertag. An den Werktagen sind die Unterstützter in zwei, an Samstagen und Sonntagen in drei Schichten tätig. Am Wochenende, wenn die DLRG Aufsicht am Schwimmbecken führt, wird auch die Sprunganlage offen sein, kündigte der Bademeister an. Geöffnet hat während des Badebetriebs der Kiosk, während die Gaststätte geschlossen bleibt.

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Helferinnen und Helfer sind im Allmendinger Waldfreibad im Einsatz, um die Corona-Auflagen einhalten zu helfen. Sie arbeiten in Schichten.