UWE GERKENS

Uwe Gerkens: Bürgernah - und Pilot. Foto: Schäffold
Uwe Gerkens: Bürgernah - und Pilot. Foto: Schäffold
SWP 17.10.2013

Der "Malefizschenk" hat einst in Oberdischingen vielfältige Spuren hinterlassen. Was könnte von Ihnen als Bürgermeister einmal bleiben?

Die Gewissheit, einen bürgernahen, sympathischen und kompetenten Bürgermeister gehabt zu haben, der sich vollständig in die Gemeinde integriert hat und Oberdischingen nach vorne brachte.

Welche wäre Ihre erste Amtshandlung als Bürgermeister?

Vorstellung bei allen Mitarbeitern und dem Gemeinderat mit der Bitte um deren gute Zusammenarbeit und Unterstützung.

Wie sehen Sie die Zukunft der Oberdischinger Schule? Wie könnten Sie als Bürgermeister einwirken, um ihren Erhalt weiter zu sichern?

Alles steht und fällt mit der Schülerzahl und den landespolitischen Vorgaben. Ich würde für ein optimales Umfeld sorgen (Klassenräume), mich um private und gewerbliche Bauplätze bemühen und versuchen, mich in die entscheidenden Gremien (zum Beispiel Kreistag) wählen zu lassen.

Wo haben Sie Ihre Stärken?

Teamfähigkeit, Organisationstalent, Belastbarkeit, 16 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Kommunen.

Welche sind Ihre Schwächen ("Ungeduld" gilt nicht, ist erstens eine zu typische Politikerantwort und zweitens keine Schwäche)?

Mein Namensgedächtnis.

Welchen Berufswunsch hatten Sie als Kind?

Hubschrauberpilot.

Wer war oder ist für sie der oder die größte Deutsche?

Zwei Personen: Einstein und Adenauer.

In Oberdischingen nicht ganz unwichtig: Was waren Sie als Kind am liebsten in der Fasnet, im Fasching oder Karneval?

Fasching beziehungsweise Fasnet sind im Norden, wo ich herkomme, leider nicht sehr populär. Auf Veranstaltungen war ich Cowboy oder Indianer.