Veranstaltung Oktoberfest für drei Gemeinden

Auch einen Nagelwettbewerb bot die Feuerwehr bei ihrem Oktoberfest an.
Auch einen Nagelwettbewerb bot die Feuerwehr bei ihrem Oktoberfest an. © Foto: Emmenlauer
Schwörzkirch / RENATE EMMENLAUER 08.10.2018
Die Feuerwehr Niederhofen-Schwörzkirch-Pfraunstetten lädt zur achten Veranstaltung mit familiärer Atmosphäre ein.

Eine familiäre Atmosphäre herrschte beim achten Oktoberfest der Feuerwehr Niederhofen-Schörzkirch-Pfraunstetten. Zum zweiten Mal fand das Fest in der Hochsträßhalle anstatt im Bürgerhaus in Schwörzkirch statt. Die Feuerwehrmänner hatten für das Oktoberfest die große Halle mit einem Tarnnetz geteilt und zum Festschuppen samt Lichtanlage und Biergarten umfunktioniert.

Zielgenauigkeit getestet

Wie es sich für ein richtiges Oktoberfest gehört, gab es auch einen Nagelstotzen, an dem meist die Burschen ihre Zielgenauigkeit testeten. Zu späterer Stunde sorgte Feuerwehrmann DJ FG, bürgerlich Florian Glökler, für die passende Musik zum Oktoberfest. Auch die Genüsse für den Gaumen kamen nicht zu kurz.

Die Mühe der Feuerwehr Niederhofen-Schwörzkirch-Pfraunstetten hatte sich gelohnt. Von den aktuell 36 Aktiven der Feuerwehr waren die meisten im Arbeitseinsatz. Auch wenn die Besucher nicht gleich in Scharen strömten, waren dennoch die meisten Stühle besetzt. Viele der Besucher kamen, wie es sich für ein Oktoberfest gehört, in Dirndln oder der Krachledernen. „Uns ist wichtig, den Bürgern unserer drei Gemeinden, aus denen sich die Wehr zusammensetzt, die Gelegenheit zu Geselligkeit und  zum Austausch zu bieten. Aber auch andere Besucher sind uns  immer willkommen“, sagte Markus Schmidberger, der stellvertretende Kommandant. So wurden etwa beim Fest noch die Mitglieder der Partnerwehr aus dem benachbarten Altheim erwartet, die am selben Tag von einem Kurzurlaub heimkehrten.

Das Oktoberfest der Feuerwehr aus Niederhofen-Schörzkirch-Pfraunstetten war angesichts der günstigen Preise nicht auf die großen Einnahmen ausgelegt. Sollte dann doch noch ein kleiner Erlös übrig blieben, wollen die Feurwehrleute das Geld in die Renovierung ihres Floriansstübles investieren, berichteten sie.

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