Ehingen/Lauterach Neue Schilder sollen identitätsstiftend wirken

Direkter Bezug zu den Gemeinden: Neues Schild am Ortseingang von Neuburg bei Lauterach.
Direkter Bezug zu den Gemeinden: Neues Schild am Ortseingang von Neuburg bei Lauterach. © Foto: Karin Mitschang
Ehingen/Lauterach / KAM/AH 07.11.2014

Die 17 Kommunen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb grüßen jetzt als "Biosphärengebiets-Gemeinden". Insgesamt 112 neue Schilder mit der Silberdistel als Erkennungszeichen sind im Oktober in den Kreisen Reutlingen und Esslingen und im Alb-Donau-Kreis aufgestellt worden. Sie kosten nach Angaben des Regierungspräsidiums 8231 Euro, die anteilig auf die beteiligten Städte und Gemeinden umgelegt werden. Ehingen hat 15 dieser Schilder für alle Alb-Teilorte bestellt, das letzte wird dann aufgestellt, wenn die Bauarbeiten an der Ortseinfahrt von Frankenhofen abgeschlossen sind.

Die neuen Schilder ergänzen die großen Aufsteller, die Touristen an den Grenzen des Biosphärengebietes Schwäbische Alb willkommen heißen. Sie sind Ergebnis des Bemühens der Geschäftsstelle des Biosphärengebiets und des Regierungspräsidiums, das Biosphärengebiet sichtbarer und erlebbarer zu machen. Die kleinen Schilder haben auch das Ziel, die jeweiligen Einwohner zu erreichen und sie darauf aufmerksam zu machen, dass sie stolz sein können, Teil dieses Gebietes zu sein.

"Die kleinen Tafeln haben zusätzlich noch den direkten Bezug zu den Gemeinden", freut sich Lauterachs Bürgermeister Bernhard Ritzler, der solche Schilder bestellt hat, die an den Ortseingängen zu den Lauteracher Teilgemeinden Talheim, Reichenstein und Neuburg schon aufgestellt sind.