„Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zu Staub zurückkehren wirst.“ Mit diesen Worten haben am Aschermittwoch die Geistlichen und Kommunionhelfer in der Ehinger Liebfrauenkirche und in der Kirche St. Michael den Gläubigen geweihte Asche auf deren Häupter gestreut. „Der Aschermittwoch ist für uns das Eröffnungstor zur österlichen Bußzeit, die zur Auferstehung führt“, sagte Stadtpfarrer Harald Gehrig in seiner Predigt, die er zuvor gehalten hatte. Die Tage der Fastenzeit, die bis Ostersonntag und damit dem höchsten Fest der Christenheit dauert, seien Chancen, um sich innerliche Freiräume zu schaffen und um zu bedenken, was einem wichtig ist.