Die im Alb-Donau-Kreis aufgetauchten Mutanten des Coronavirus halten die Behörden weiterhin in Atem. Erstmals ist am Mittwoch bei einem Wanderarbeiter, der in einer Gemeinschaftsunterkunft auf dem Grundstück des St. Konradihauses in Schelklingen untergebracht ist, die neue Variante des Coronavirus im Kreis entdeckt geworden (wir haben  berichtet). Es handelt sich um die Mutation N501Y, die zuvor bereits in Südafrika, Großbritannien und Brasi...