Nächstes Kapitel in der Geschichte um die Gänse Frieda und Gustav aus Schelklingen: Der Landesverband "Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Baden-Württemberg" setzt eine Belohnung in Höhe von 200 Euro für Hinweise aus, "die zum Aufenthaltsort der Gänse und zur Identifizierung des Entführers führen", heißt es in einer Mitteilung des Verbands. Dies sei nach Rücksprache mit der Schelklinger Polizei geschehen. Wie berichtet sind die Vögel, die die Familie Hilsenbeck in Schelklingen aufgezogen hatte, seit mehreren Tagen spurlos verschwunden. Zuvor hatte ein Unbekannter gedroht, die Tiere umzubringen. "Wir hoffen sehr, dass Frieda und Gustav noch leben und so schnell wie möglich gefunden werden", wird Marie-Luise Strewe, Vorsitzende des Vereins, zitiert. Gänse seien schließlich Lebewesen und keine Gegenstände. Hinweise an die Schelklinger Polizei, Telefon: (07394) 933880, oder an den Verein, Telefon: (0711) 616171.