Barrierefreier Tourismus in Ulm

SWP 04.12.2012

In dem Arbeitskreis "Barrierefreier Tourismus in Ulm" sind neben der Ulm/Neu-Ulm Touristik (UNT) auch das Citymarketing, der Club "Körperbehinderte und ihre Freunde" der Caritas Ulm, die Lebenshilfe und "Gemeinsam Reisen mit Behinderten" vertreten. Der Arbeitskreis trifft sich in der Regel alle zwei Monate. Besprochen werden dann unter anderem Angebote für Menschen mit Behinderung in Ulm. So werden auf Anfrage beispielsweise speziell abgestimmte Stadtführungen angeboten. Als Vorbild für Angebote dient dem Arbeitskreis die Stadt Erfurt, die deutschlandweit als führend gilt.

40 000 Menschen in Ulm und dem Alb-Donau-Kreis leben mit einer Behinderung, 60 Prozent von ihnen sind schwer behindert.