Weilersteußlingen 21 Kinder bei der Winterfreizeit in Weilersteußlingen mit dabei

Viel Vergnügen hatten die Kinder mit den Betreuern Karl Missel und Monika Schwarz in Weilersteußlingen.
Viel Vergnügen hatten die Kinder mit den Betreuern Karl Missel und Monika Schwarz in Weilersteußlingen. © Foto: Karl Missel
Weilersteußlingen / JULIA DERESKO 07.01.2015
In Weilersteußlingen haben 21 Kinder eine kurzweilige Winterfreizeit erlebt. Auch Schlittenfahren war nach mehreren Jahren wieder möglich.

"Es hat allen Spaß gemacht und die Kinder waren begeistert", resümiert Freizeitleiterin Monika Schwarz vom Albverein über die drei Tage Winterfreizeit in Weilersteußlingen, die von Freitag bis Sonntag anstand. 21 Kinder waren diesmal dabei, alle im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren. "Eine richtig tolle Gruppe", sagte Schwarz. Und obwohl das Wetter einige Kapriolen zu bieten hatte, konnten die Kinder endlich wieder Schlittenfahren. "Der Schnee war noch da. Wir haben gerade noch Glück gehabt." Das Schlittenfahren habe seit Jahren nicht mehr stattgefunden. "Das letzte Mal war es wohl vor fünf Jahren", erinnert sich Schwarz. Und auch dieses Mal war es zunächst ungewiss, ob es klappt: Der Regen, der am Freitag morgen herunterkam, hatte beinahe einen Strich durch die Rechnung gemacht. Diese Zeit nutzte die Gruppe, um die Betten im Wanderheim "Farrenstall" zu beziehen und sich zu stärken. Am Nachmittag ging es dann raus zum Schlittenvergnügen. Und obwohl der Regen wieder einsetzte, "wollten die Kinder noch länger fahren", sagt Monika Schwarz.

Am Abend unternahm die Gruppe noch eine Nachtwanderung, bei der es dann nicht mehr regnete. Rund eine Stunde lang waren die Kinder mit den Betreuern unterwegs. Für den Samstag hatten sich die Organisatoren ein Spiel einfallen lassen: Betreuer Karl Missel war durch Grötzingen gefahren und hatte die Dekorationen vor den Häusern fotografiert. Für die Kinder hieß es dann raus auf die Straßen: Sie sollten Grötzingen durchwandern und nach den Gegenständen auf den Bildern suchen und sich die Hausnummer notieren, wenn sie vor Ort waren.

Am Samstagabend wurde Verstecken gespielt. Und auch sonst gestaltete sich die Zeit mit Gesellschafts- und Tischspielen kurzweilig. Eine der besonders interessanten Beschäftigung war das Filzen. Jeder der Teilnehmer hat einen Glückskäfer gefilzt und durfte diesen mit nach Hause nehmen. Am Sonntag ging es für alle nach Hause.

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