In Dresden-Mickten, Kelsterbach bei Frankfurt, Köln, München-Freiham und Waiblingen seien bereits Möglichkeiten geschaffen, um Elektofahrzeuge aufzuladen. Würth plant alle über 400 Verkaufsniederlassungen in Deutschland mit Stromzapfsäulen auszustatten, vorausgesetzt, das Pilotprojekt läuft erfolgreich an. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Adolf Würth GmbH & Co. KG ist das Aufladen im ersten Jahr frei.

Nach Angaben des Unternehmens kostet die Anschaffung und Installation einer Ladesäule insgesamt zwischen 10.000 und 20.000 Euro pro Standort. Würth geht davon aus, dass sich ein Kunde durchschnittlich rund 20 Minuten in einer Verkaufsniederlassung aufhält. Offen lässt das Unternehmen die Frage, ob in diesen 20 Minute ein Elektrofahrzeug aufgeladen ist. "An den fünf Niederlassungen wurden hoch performante Ladesäulen installiert, die einen Schnellladegang gewährleisten", teilt Würth auf Anfrage mit.