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Kalte Füße? Charlie Hunnam will doch nicht die Hauptrolle in "Fifty Shades of Grey" spielen. Foto: Paul Buck/dpa
Kalte Füße? Charlie Hunnam will doch nicht die Hauptrolle in "Fifty Shades of Grey" spielen. Foto: Paul Buck/dpa
SWP 17.10.2013

US-Starregisseur Quentin Tarantino hat nach eigenen Worten mit gutem Grund noch nie einen Film über einen Serienmörder gedreht. Ein solcher Streifen würde "viel zu sehr preisgeben, wie krank ich bin", sagte Tarantino beim Filmfestival im südkoreanischen Busan. "Der Planet Erde würde mit meinem Serienmörder-Film nicht klar kommen", fügte der 50-jährige zweifache Oscar-Preisträger hinzu, der mit blutigen Filmen wie "Pulp Fiction", "Inglourious Basterds" oder "Django Unchained" weltbekannt geworden ist.

Die Idealbesetzung war er nach Meinung vieler Fans ohnehin nicht, aber eigentlich wollte er es unbedingt machen: Charlie Hunnam (33) sollte die Hauptrolle in "Fifty Shades of Grey" spielen. Jetzt hat er abgesagt. "Wegen Terminkollisionen." Hollywood spekuliert jedoch, ob Hunnam nicht einfach kalte Füße bekommen hat. In "Fifty Shades of Grey" erzählt die Schottin Erika Leonard unter dem Pseudonym E. L. James die Geschichte der Studentin Anastasia, 21 Jahre alt und Jungfrau. Sie trifft den gut aussehenden Milliardär Christian Grey und verfällt ihm sofort. Was folgt, ist das genaue Gegenteil von Blümchen-Sex. Natürlich sicherte sich Hollywood alsbald die Filmrechte - auch wenn niemand so recht wusste, wie der Stoff werkgetreu und dennoch massentauglich verfilmt werden könnte. Die weibliche Hauptrolle soll Dakota Johnson (24) spielen, die Tochter von Melanie Griffith und Don Johnson.