Rothenburg Volksfest: sechs Tage Ausnahmezustand

Rothenburg / pm 21.06.2018
Es ist wieder soweit: Schausteller und Markthändler aus ganz Deutschland verwandeln den Volksfestplatz in Rothenburg von Freitag, 22. Juni, bis Mittwoch, 27. Juni,  in eine quirlige, bunte Volksfestbudenstadt mit vielen Überraschungen.

Es ist wieder soweit: Schausteller und Markthändler aus ganz Deutschland verwandeln den Volksfestplatz in Rothenburg von Freitag, 22., bis Mittwoch, 27. Juni,  in eine quirlige, bunte Volksfestbudenstadt mit vielen Überraschungen. Neben treuen Stammbeschickern, die zum Teil schon seit Generationen nach Rothenburg kommen, präsentieren sich auch eine ganze Reihe neuer Händler und Schausteller. Mehr oder weniger rasante Fahrgeschäfte  gehören genauso wie die klassischen Kinderkarussells  zum diesjährigen Rothenburger Volksfest. Feinmotorische Geschicklichkeit, ein ausgeprägter Sportsgeist und ein gerütteltes Maß an Glück sind bei vielen Vergnügungsstationen gefragt.

Am Freitagmittag öffnen die Krämerstände  ab 11 Uhr, das Festzelt und die Schausteller um 13 Uhr. Der große  Abend der Vereine und Betriebe wird mit dem Bieranstich durch Bürgermeister Kurt Förster  und der Landwehrbräu Bierkönigin Nicole I. offiziell um 20 Uhr eröffnet. Festwirt Gruber aus Pleinfeld lädt  mit verschiedenen Stimmungsbands zur Live-Musik ins Festzelt ein.

Die Marktkaufleute öffnen ab Samstag täglich um 11 Uhr ihre Verkaufsstände. Ein umfangreiches Sortiment garantiert ein interessantes Angebot für Kunden aus Stadt und Land: Textilien, Haushaltswaren, Gewürze, Schmuck, Uhren, Lederwaren, Hüte, Sonnenbrillen, Taschen, Spielzeug, Kunsthandwerk und vielerlei Utensilien des täglichen Gebrauchs, die üblicherweise eben nur auf  speziellen Krämermärkten zu haben sind. Am Samstagabend wird die Partyband „Die Ganoven“ das Festzelt gewaltig rocken. Für Fußballfans hat der Festwirt extra eine Ecke im Festzelt eingerichtet. Ab 20 Uhr wird dort das WM-Spiel Deutschland gegen Schweden live übertragen.

Der darauffolgende Festsonntag beginnt  um 11 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst im Festzelt und anschließendem Weißwurstfrühstück. Musikalisch umrahmt wird der Zeltgottesdienst von den Posaunenchören von St. Jakob und Heilig Geist. Der farbenprächtige, große Festumzug  durch die Altstadt mit der Landwehr Garde und vielen Vereinen aus der ganzen Region wird von der Landwehr-Bräu organisiert. Er startet um 13 Uhr am Würzburger Tor und führt  über die  Galgengasse zum Marktplatz weiter über die  Schmied-  und Spitalgasse zum Festplatz. Das Angebot an diesem Sonntag wird durch die verkaufsoffenen Einzelhandelsgeschäfte um 13 Uhr abgerundet.

Party und Feuerwerk

Auch wenn das Programm des Rothenburger Volksfestes durch seine bunte Vielfalt ein wirklich breites Publikum aus nah und fern  anspricht, gibt es an zwei Tagen besondere Schwerpunkte:  Für Senioren veranstaltet der Festwirt am Montag, 25. Juni, einen extra Nachmittag mit musikalischem Unterhaltungsprogramm. Für Stimmung und gute Laune sorgt heuer der „Norbert“.  Um 20 Uhr beginnt der Abend der Feuerwehren und Hilfsdienste, es spielt die Blaskapelle Gattenhofen. Der Kinder- und Familiennachmittag wird, wie in den letzten Jahren, am Dienstag, 26. Juni, von 13 bis 19 Uhr,  mit etlichen taschengeldfreundlichen  Vergünstigungen  und einem Kasperl-Theater im Festzelt aufwarten.

Am Volksfest-Mittwoch, 27. Juni, öffnen die Händler das letzte Mal in  dieser  Sommersaison wieder ab 11 Uhr ihre Stände. Die Fahr- und Imbissgeschäfte auf dem Schaustellerplatz begrüßen ab 13 Uhr ihre Gäste. Den Volksfestausklang übernimmt die bekannte Party- und Stimmungsband „Zefix“. Das große Brillant-Feuerwerk schließt die Volksfesttage gegen 22.30 Uhr feierlich ab.

Für die Bewirtung ist  gesorgt: Lokale Bierspezialitäten der Landwehrbräu werden zu mancherlei Leckerbissen im Festzelt sowie im Biergarten ausgeschenkt. Die Imbiss-Stände auf dem Volksfestplatz werden die Besucher mit großen und kleinen Gaumenfreuden verwöhnen. Das Angebot reicht auch hier von herzhaften Grillspezialitäten über leckeren Steckerlfisch bis hin zu süßen Schleckereien.

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