Theater Schoko setzt kulinarischen Akzent

Die „Kreuzgangschokolade“ zur 70. Spielzeit.
Die „Kreuzgangschokolade“ zur 70. Spielzeit. © Foto:
Feuchtwangen / hm 04.08.2018

Nach den Lutherpralinen im Vorjahr setzt der Verein zur Förderung der Kreuzgangspiele zusammen mit Chocola­tière Michaela Karg im Jubiläumsjahr der Festspiele mit einer eigenen „Kreuzgangschokolade“ erneut kulinarische Akzente. Das Motiv der Tafeln ist an die Gestaltung der ersten Festspielwerbeplakate angelehnt, die, so das damalige Konzept, mit dem Kreuzgang und der Schauspielmaske die Besonderheit des Spielorts und des Festspielkonzepts abbilden. Herbert Lindörfer, Vorsitzender des Fördervereins, griff die historischen Vorlagen auf. „Die Väter der Kreuzgangspiele hatten einen hohen Anspruch. Als Impuls für einen kulturellen und moralischen Neuanfang nach dem Krieg wurden die Kreuzgangspiele ins Leben gerufen“, so Lindörfer. Dem Anspruch, hochprofessionelle Schauspiele aufzuführen, sei man in 70 Spielzeiten gerecht geworden. Die Schokolade ist im „Café am Kreuzgang“ erhältlich. Der Reinerlös fließt den Kreuzgangspielen zu.

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