Kirchberg Neubau unter Zeitdruck

Spatenstich: Christian Schneider (Schneider & Sohn), Manfred Laun, Heinz Gebhardt, Tim und Hanns-Otto Entenmann (alle T?+?E), Bürgermeister Stefan Ohr sowie Wolfgang Maier und Manfred Baumann (beide Farmbau, von links).
Spatenstich: Christian Schneider (Schneider & Sohn), Manfred Laun, Heinz Gebhardt, Tim und Hanns-Otto Entenmann (alle T?+?E), Bürgermeister Stefan Ohr sowie Wolfgang Maier und Manfred Baumann (beide Farmbau, von links). © Foto: Privatfoto
Kirchberg / MARIUS STEPHAN 11.06.2016
Aufgrund von Eigenbedarf auf dem Gelände des bisherigen Verpächters erfolgte nun der Spatenstich des Fachgroßhändlers am neuen Standort.

Mit dem Spatenstich eröffnet das Unternehmen Tröger + Entenmann offiziell die Bauarbeiten am neuen Standort im Gewerbegebiet Kirchberg-Ilshofen. Der Griff zu den Schaufeln durch Hanns-Otto und Tim Entenmann sowie die beiden Mitarbeiter Heinz Gebhardt und Manfred Laun, Generalunternehmer Wolfgang Maier, vom Bauunternehmen Farmbau in Langenburg und Kirchbergs Bürgermeister Stefan Ohr war nötig geworden, da Tröger + Entenmann den bisherigen Standort verlassen muss.

  Das 1948 in Heidelberg gegründete Fachgroßhandelsunternehmen vertreibt Produkte und Dienstleistungen für den kommunalen Tiefbau und die Wasser -und Gasversorgung. Zum Spatenstich war die Firma mit vertreten. Das Familienunternehmen blickt auf eine erfolgreiche Zeit in der Gemeinde Stimpfach-Randenweiler zurück, in der es seit dem Jahr 2003 auf dem Gelände der Firma Josef Kurz ansässig war und von dort Gemeinden, Stadtwerke und Bauunternehmen beliefert.

Für die Abwicklung eines Großauftrages benötigt der Vermieter die dort genutzten Flächen nun selbst. Nach intensiver Suche in der Hohenloher Region wurde man im Gewerbegebiet Kirchberg an der A6 fündig. Gebaut wird ein Bürogebäude mit angrenzender Halle und ein überdachtes Freilager. Die Maßnahme steht unter einem enormen Zeitdruck und soll in Kürze bezugsfertig sein. „Ohne die großartige Vorarbeit der Firma Farmbau und dem intensiven Engagement von Bürgermeister Ohr und der Unterstützung durch die Stadt Kirchberg wäre dieser Zeitplan nicht zu halten“, sagt Hanns-Otto Entenmann.