Für den Spiegel sind sie „der Stoff der Krise“, sind das Symbol für die Corona-Krise in Deutschland: die Schutzmasken, die an vielen Stellen Mangelware sind. Der Textilproduzent Hakro mit Sitz in Schrozberg trägt dazu bei, die Krisensituation zu entschärfen, denn er lässt in Asien Masken produzieren, die nun bei Fachhändlern erhältlich sind – und nur dort, also nicht bei Hakro in Schrozberg.

Dabei handelt es sich um einen Mund-Nasen-Schutz, also das, was im normalen Sprachgebrauch als OP-Maske bezeichnet wird. Also den Mund- und Nasenschutz, den man in Jena tragen muss, und auch in Österreich, wenn man den ÖPNV benutzt oder einkaufen geht. Hakro produziert also nicht die medizinischen Atemschutzmasken (FFP2 FFP3), die beispielsweise in Corona-Isolierstationen in Krankenhäusern getragen werden müssen.

Aber auch der Mund-Nasen-Schutz von Hakro ist hochwertig, schreibt die Firma in einer Pressemitteilung. Er ist zweilagig, waschbar, und dank eines flexiblen Bindesystems auch für langes Tragen geeignet. Und es gibt ihn in verschiedenen Farben.

Bestellt werden kann der Mund-Nasen-Schutz über folgende Mail-Adressen: info@corporate-fashion-shop.de; m.kunz@deeg.de und info@jakob-may.de.