Romy (Tochter von Susan und Thomas Meiser)

Wissen Sie, an was ich mich nicht erinnern kann? Ich habe es noch nie erlebt, dass meine Familie an einem Samstag und Sonntag komplett frei hatte. Mein Name ist Romy Meiser, ich bin 17 Jahre alt und besuche das Soziale Gymnasium in Crailsheim.

Als ich klein war, bin ich mit meinen Geschwistern Calvin und Marlon und meinen Cousinen im Vital Hotel quasi aufgewachsen. Meine Eltern mussten sich sehr auf den Betrieb konzentrieren, um diesen so erfolgreich zu führen. Dennoch waren sie immer für mich da und ich fühle mich bis heute zu Hause geborgen. Außerdem hat sich Mama die Zeit genommen, mit mir über Jahre hinweg immer wieder trotz der großen Distanz in die beste Klinik nach Berlin zu fahren, wo ich an den Augen mehrmals untersucht und operiert wurde.

Wenn es darauf ankommt, habe ich die Sicherheit, dass meine Eltern für mich da sind. Beim Dekorieren der Häuser helfe ich meiner Mutter schon immer gerne. Ich meiner Jugend habe ich begonnen, bei großen Veranstaltungen zusammen mit meiner Cousine Lara-Sophie zu helfen und noch heute arbeite ich in der Tanzmetropole an der Garderobe.

Seit unser Dekoshop „Meiser’s Lieblingsstücke“ vor zwei Jahren eröffnet wurde, stehe ich meiner Mutter wie schon früher gerne zur Seite. Bei privaten Festen oder bei Feiern im Betrieb singe ich gerne mit meinen Cousinen Lara-Sophie und Valerie. Ich interessiere mich für den soziale Bereich, weshalb ich vom allgemeinbildenden Gymnasium zum Sozialen gewechselt habe. Später möchte ich in diesem Bereich tätig werden. Dies kann bedeuten, dass ich in einer anderen Branche arbeiten werde. Ich kann mir aber auch vorstellen, meine Familie im Personalwesen zu unterstützen. Für diese Entscheidung habe ich noch etwas Zeit.

Lara-Sophie (Tochter von Stefanie und Armin Meiser)

Meine ersten Erinnerungen an unseren Familienbetrieb sind das gemeinsame Spielen und Erkunden des Hotels mit meiner Cousine Romy. Mein Name ist Lara-Sophie Meiser, ich bin 16 Jahre alt und Schülerin am Albert-Schweizer-Gymnasium in Crailsheim.

Während meiner Kindheit, kurz nach der Eröffnung des Vital Hotels, arbeiteten meine Eltern sehr viel für die anfängliche Entwicklung des Hauses. Neben meinen Eltern kümmerten sich meine Omas und Opas liebevoll um meine Schwester Valerie, meine Cousine und mich. Der Zusammenhalt zwischen uns dreien war immer sehr groß und wir machten in den folgenden Jahren gemeinsam Musik. Ich bin besonders stolz darauf, diese Familientradition fortzuführen.

In der Tanzmetropole haben wir zusammen mit unseren Cousins Calvin und Marlon bei großen Festen gemeinsam gesungen und in der Weihnachtszeit für unsere Gäste Weihnachtslieder vorgetragen. In meiner Freizeit spiele ich gerne Klavier und treffe mich mit Freunden. In der Schule interessiere ich mich für die Sprachen Englisch und Spanisch.

In den letzten Jahren habe ich immer wieder in unseren Betrieben mitgeholfen. Bei großen Veranstaltungen in der Tanzmetropole zeige ich den Gästen deren reservierte Plätze und bevor ich meiner Mutter im Büro helfe, arbeite ich lieber im Grillwagen an der Kinderzeche. Das macht mir mehr Spaß. Bis zum Abitur habe ich noch Zeit zum Überlegen, was ich später einmal machen möchte.

Valerie (Tochter von Stefanie und Armin Meiser)

Ich erinnere mich an eine schöne Kindheit im Hotel mit meiner Schwester Lara-Sophie und meiner Cousine Romy. Mein Name ist Valerie Meiser, ich bin 13 Jahre alt und besuche das Albert-Schweizer-Gymnasium in Crailsheim.

Ich kann mich daran erinnern, dass wir meine Einschulung im Meiser`s Cafe in Dinkelsbühl gefeiert haben. Toll war auch das erste Mal Schwimmen gehen im Pool im Vital Hotel, als ich sieben Jahre alt war. Manchmal habe ich ziemlich viel in der Schule zu tun, dann freue ich mich darauf, wenn ich mich wieder mit meinen Freundinnen treffen kann. Ich spiele Klavier und gehe einmal in der Woche in den Chor. Mein Lieblingsfach ist Französisch.

Letztes Jahr haben wir in den Sommerferien das neue Meiser Design Hotel eröffnet. In dieser Zeit haben auch wir Kinder alle bei den letzten Vorbereitungen mitgeholfen. Meiner Tante Susan helfe ich gerne beim Dekorieren in den Hotels. Was ich einmal werden möchte, weiß ich noch nicht genau. Meine Eltern haben gesagt, ich kann machen was ich möchte.