Volksfest Distelhäuser Bieranstich in exklusivem Ambiente

Anstoßen aufs Fest (von links): Juan Zelko, Fabian Doubrawa, Christian Papert, Christoph Ebers und Jürgen Papert.
Anstoßen aufs Fest (von links): Juan Zelko, Fabian Doubrawa, Christian Papert, Christoph Ebers und Jürgen Papert. © Foto: Luca Schmidt
Crailsheim / Luca Schmidt 14.09.2017

„13,6 Prozent Stammwürze, 5,6 Prozent Alkoholgehalt und 21 Bittereinheiten“ – das sind die Kennzahlen fürs Distelhäuser Volksfestbier, die Christoph Ebers, kaufmännischer Geschäftsführer der Brauerei, bekannt gab. „Nur als Vergleich: Ein Pils hat ungefähr 30 Bittereinheiten. Das macht das Festbier so süffig.“

Warum das Look bereits zum zweiten Mal als Veranstaltungsort ausgewählt wurde, erklärte Juan Zelko, Bierbotschafter und Gebietsverkaufsleiter: „Die Nähe zum Volksfestplatz und das spezielle Ambiente machen es zur idealen Location.“ Beim ersten Mal habe außerdem alles perfekt gepasst.

Früher wurde der Bieranstich abwechselnd durchgeführt, mal im Engel-, mal im Wacker-Zelt. „Nachdem die Brauerei Wacker den Betrieb eingestellt hatte, wurde der Anstich nur noch im Engel gemacht“, erklärte Susanne Kröper-Vogt, Organisatorin des Volksfests. Im Volksfestbeirat wurde das Thema dann schon vor einigen Jahren diskutiert. „Dort wurde entschieden, dass es erst mal so bleibt“ – unter anderem deshalb, weil die Engel-Brauerei das lokale Unternehmen aus Crailsheim ist.

„Das ist mein zweites Volksfest, ich komme aus der Stuttgarter Gegend“, sagte Look-Geschäftsführer Fabian Doubrawa. Dort seien die Feste meist gegen zehn oder elf Uhr abends vorbei. „Nach nur einem Jahr bin ich jetzt aber schon mit dem Volksfest-Fieber infiziert.“ Deshalb dauere der neue Straßenverkauf von Maultaschen, Spätzle und Shots auch nur bis ungefähr 20 Uhr. „Wir möchten schließlich auch noch ein bisschen Zeit im Bierzelt verbringen.“