Schwäbisch Hall / Marcus Haas Das Haller Diak mit dem Krankenhaus und anderen Einrichtungen fusioniert mit der Diakonie Neuendettelsau. Daraus entsteht eine neue Marke.

Der Grundsatzbeschluss steht: Die Diakoniewerke Neuendettelsau und Schwäbisch Hall werden eins und starten zum ersten Juli 2019 als größtes diakonisches Unternehmen in Süddeutschland. Es trägt dann den Namen Diakoneo mit dem Zusatz „weil wir das Leben lieben“.

Das neue Logo - nach der Fusion des Diaks Schwäbisch Hall und der Diakonie Neuendettelsau.
© Foto: Diakoneo

Das neue Logo zeigt ein sternförmiges, buntes Kreuz. Was der neue Markenauftritt bedeutet, erläutern die Verantwortlichen der beiden Häuser am Mittwoch – vormittags in Nürnberg und nachmittags in Schwäbisch Hall.

Der Crailsheimer Ex-OB Georg Schlenvoigt hat scharf auf die Aussage Dörings reagiert.

Das Logo „weist auf den christlichen Hintergrund unserer Arbeit hin“, sagt Dr. Mathias Hartmann. im Diak-Mutterhaus.

Keine Mitarbeiter werden entlassen, heißt es auf der Pressekonferenz. Welche Auswirkungen die Fusion für die Mitarbeiter, das Krankenhaus und die Stadt Schwäbisch Hall hat, lest ihr am 22. März im Haller Tagblatt, dem Hohenloher Tagblatt und der Gaildorfer Rundschau.

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Eckdaten zum neuen Unternehmen

„Ein Umsatz von 600 Millionen Euro wird erzielt“, überträgt Dietmar Motzer wirtschaftliche Daten zum Jahr 2018 auf das neue Unternehmen. Der kaufmännische Vorstand erläutert zum Umsatz, dass 440 Millionen aus Neuendettelsau und 160 aus Schwäbisch Hall kommen. Der voraussichtliche Jahresgewinn wird bei 3,5 Millionen Euro sein (2,5 Neuendettelsau und eine Million aus Hall).

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