"Sie möchten die Zeit bis zum Abschluss ihres Asylverfahrens nicht bloß absitzen, sie möchten der deutschen Gesellschaft auch etwas zurückgeben", sagt Peter Pfitzenmaier, Mitglied im Crailsheimer Freundeskreis Asyl. In Gesprächen mit den Asylsuchenden sei das Thema Würde und Selbstachtung immer häufiger Thema.

Geben, das geschieht zum Beispiel mit gemeinnütziger Arbeit im Tafelladen, Kindergarten, Altenheim oder Tierheim. Seit neuestem gibt es auch eine Vereinbarung mit der Stadt Crailsheim, dass Flüchtlinge Grünanlagen und Spielplätze im Stadtgebiet sauber halten können. Sie sind mit ihren Westen als Mitarbeiter des Bauhofes im Stadtbild leicht zu erkennen.

Um weitere Beschäftigungsmöglichkeiten bieten zu können, ist der Freundeskreis auf der Suche nach weiteren gemeinnützigen Trägern, die weitere Tätigkeiten für Asylsuchende ermöglichen. Kontakt stellt der Freundeskreis Asyl her. Info Peter Pfitzenmaier, Telefon 0 79 51 / 2 97 28 97