Asyl Amir Khoja und seine Familie haben eine schwere Zeit hinter sich

November 2010: Ein italienischer Soldat, mit dem Amir Khoja im Camp Warehouse Geschäfte macht, bedankt sich bei ihm mit diesem Erinnerungsfoto.
November 2010: Ein italienischer Soldat, mit dem Amir Khoja im Camp Warehouse Geschäfte macht, bedankt sich bei ihm mit diesem Erinnerungsfoto.
© Foto: Amir Khoja
Januar 2013: Amir Khoja in seinem Laden in Kabul. Er verkauft Stoffe und Kleidung, besorgt kugelsichere Westen und Pistolenhalter. Und er dolmetscht.
Januar 2013: Amir Khoja in seinem Laden in Kabul. Er verkauft Stoffe und Kleidung, besorgt kugelsichere Westen und Pistolenhalter. Und er dolmetscht.
© Foto: Amir Khoja
Dezember 2013: Auf der Flucht durch Europa landet Amir Khoja (rechts) in Bulgarien in einem richtigen Gefängnis.
Dezember 2013: Auf der Flucht durch Europa landet Amir Khoja (rechts) in Bulgarien in einem richtigen Gefängnis.
© Foto: Amir Khoja
April 2015: Die Asylbewerberunterkunft in Blaufelden erinnert Amir Khoja an ein Gefängnis. Die Zimmer seien wie Zellen angeordnet.
April 2015: Die Asylbewerberunterkunft in Blaufelden erinnert Amir Khoja an ein Gefängnis. Die Zimmer seien wie Zellen angeordnet.
© Foto: Jens Sitarek
April 2015: Amir Khoja in seinem Zimmer der Asylbewerberunterkunft in Blaufelden. Unter der Bettdecke versteckt sich sein Mitbewohner.
April 2015: Amir Khoja in seinem Zimmer der Asylbewerberunterkunft in Blaufelden. Unter der Bettdecke versteckt sich sein Mitbewohner.
© Foto: Jens Sitarek
Dezember 2015: In einem Vier-Sterne-Hotel in Ilshofen findet Amir Khoja Arbeit. Küchenchef Janko Hilliges ist sehr zufrieden mit ihm.
Dezember 2015: In einem Vier-Sterne-Hotel in Ilshofen findet Amir Khoja Arbeit. Küchenchef Janko Hilliges ist sehr zufrieden mit ihm.
© Foto: Jens Sitarek
Mai 2017: Amir Khojas Wohnung in Ilshofen liegt unter dem Dach: langer Flur, Bad, Küche, ein großes Zimmer.
Mai 2017: Amir Khojas Wohnung in Ilshofen liegt unter dem Dach: langer Flur, Bad, Küche, ein großes Zimmer.
© Foto: Jens Sitarek
November 2018: Marianne und Dieter Sudermann holen mit Amir Khoja dessen Familie in Frankfurt ab.
November 2018: Marianne und Dieter Sudermann holen mit Amir Khoja dessen Familie in Frankfurt ab.
© Foto: Jens Sitarek
Amir Khoja, mit seiner Familie in Kirchberg.
Amir Khoja, mit seiner Familie in Kirchberg.
© Foto: Jens Sitarek
Kirchberg / 30. Dezember 2019, 15:06 Uhr

Weil der Afghane Amir Khoja für die Nato in Kabul arbeitete, wollten die Taliban ihn und seine Familie töten. Auf seiner Flucht landete er im Gefängnis, wurde misshandelt. Todesangst verfolgte ihn bis nach Deutschland, mehrmals entkam er der Abschiebung, am Ende wurde der Flüchtling anerkannt. In seinem Asylverfahren entschied vor allem der Zufall. Aber was wurde aus seiner Frau und den Kindern? Nach fast fünf Jahren sah der heute 29-Jährige seine Familie endlich wieder. Die unglaubliche Geschichte einer abenteuerlichen Reise.

Die Odyssee eines Flüchtlings

Amir Khoja half der NATO in Afghanistan – auf seiner Flucht hat er Todesangst

Weil er für die Nato in Kabul arbeitet, wollen die Taliban ihn und seine Familie töten. Auf seiner Flucht landet er im Gefängnis, wird gefoltert. Todesangst verfolgt ihn bis nach Deutschland, mehrmals entkommt er der Abschiebung, am Ende wird der Flüchtling aus Afghanistan anerkannt. In seinem Asylverfahren entscheidet vor allem der Zufall. Aber was wird aus seiner Frau und den Kindern? Nach fast fünf Jahren sieht der heute 29-Jährige seine Familie endlich wieder.

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