Stetten / Eugen Leibold  Uhr
Rund 1000 Besucher dürften beim Dämmerschoppen im Festzelt vor der Walzmühle dabei gewesen sein. Die Blaskapelle“ Peng“ riss alle mit.

Das Handwerkervesper am Montagabend war wieder der Höhepunkt des Stettener Sägefestes. Der Dämmerschoppen ist längst kein Geheimtipp mehr, sondern man weiß weitum, dass an dem Abend, das Zelt proppenvoll ist und beste Stimmung herrscht.

Das liegt natürlich auch an der Kapelle: Für die musikalische Unterhaltung sorgte wie bereits in den letzten fünf Jahren die aus Meßkirch stammende Blaskapelle „Peng“.

Sie schaffte es auch dieses Mal wieder, mit Polkas, Märschen und Hits die Besucher zu begeistern. Innerhalb kürzester Zeit herrschte Volksfestatmosphäre. Und auch was den Besuch angeht, zeigte sich das gewohnte Bild – im Zelt und auch in den Bankreihen, die man davor aufgestellt hatte, war fast kein Platz mehr zu bekommen. Um die 1000 Gäste dürften es an dem Abend gewesen sein.

Die Organisatoren vom Musikverein Stetten-Hörschwag zeigten entsprechend zufriedene Gesichter. Bedauern musste man eigentlich an diesem Abend nur die Bedienungen. Die Gäste gerieten gehörig ins Schwitzen.

So ist das 16. Sägefest des Musikvereins nach dem etwas beschaulichen Auftakt am Samstag doch noch ein großer Erfolg geworden, denn auch der Sonntag war gut besucht (die HZ berichtete). Damit stünde einer Wiederholung im kommenden Jahr eigentlich nichts mehr im Wege...

Zwei weitere Gelegenheiten

Auftritte Sie haben die Blaskapelle „Peng“ verpasst? Das nächste Mal spielt die Truppe aus Meßkirch am kommenden Samstag beim Sommerfest in Winterlingen. Und am 29. Juli beim Sommerfest in Engelswies.