Burladingen Sportlicher Ausklang der „burlympischen“ Spiele

Schneller, höher – Schubkarren! Die „Burlympioniken“ erlebten zum Abschluss der Ferienspiele nochmals alle gemeinsam fröhliche Stunden.
Schneller, höher – Schubkarren! Die „Burlympioniken“ erlebten zum Abschluss der Ferienspiele nochmals alle gemeinsam fröhliche Stunden. © Foto: Eugen Leibold
Burladingen / Eugen Leibold 07.09.2018

Der Endspurt der Burladinger Ferienspiele begann am Mittwochnachmittag bei schönstem Wetter. Dem Motto „Burlympia“ folgend, hatten die Verantwortlichen ein sportliches Nachmittagsprogramm vorbereitet. So trafen sich alle Ferienspielkinder mit ihren Betreuern bei den Schulen, um – in verschiedene Gruppen aufgeteilt – die „Burlympischen Spiele“ auszutragen.

Die Betreuer hatten neun verschiedene Stationen aufgebaut. Bei der Station eins „Hut werfen“ mussten die Kids versuchen, Hüte auf einem Hutständer zu werfen – aber so, dass sie am Haken hängenbleiben. An der Station zwei galt es, mit einem Bobby-Car einen Parcours schnellstmöglich zu durchfahren. Kraft war an der dritten  Station gefragt, wo man sich als Gewichtheber betätigen konnte. Ganz anders an der vierten Station. Dort galt es, Papierflieger möglichst lange und möglichst weit fliegen zu lassen.

Viel Gelächter gab es an der fünften Station beim Gummistiefelweitwurf Was man von Jahrmärkten kennt, war an der sechsten Station gefordert. Hier wurde verlangt, mit gezielten Ballwürfen eine Dosenpyramide abzuräumen.

Viel Heiterkeit löste die siebte Station aus: Die Kinder mussten ein Schubkarrenrennen austragen. Dabei bestand ein Team jeweils aus zwei Kindern. Eines machte den Schubkarren, das andere ,schob’ den menschlichen Karren auf einer festgelegten Route möglichst schnell ins Ziel. An der Station acht war Zweikampfstärke angesagt. Die wohl beliebteste Station war die Nummer neun. Hier wurden die Olympioniken mit kühlenden Getränken versorgt.

Nachdem alle Teams ihre Spiele absolviert hatten, war noch lange nicht Schluss. Traditionell brieten und fritierten die Burladinger Nautle für die Ferienspielteilnehmer. Groß war hier die Nachfrage nach Roten und Currywürsten.

Anschließend fand unter freiem Himmel ein Dankgottesdienst statt. Schließlich begaben sich alle Gruppen zurück in ihre Räume, um gemeinsam zu übernachten. Es wurde natürlich eine sehr lange Nacht.

Ganz allmählich erlosch die olympische Flamme, als man sich am Donnerstag gegen 9 Uhr zum gemeinsamen Frühstück versammelte. So manches Ferienspielkind blickte etwas traurig drein. Damit waren die Ferienspiele offiziell beendet; die Kinder wurden von ihren Eltern abgeholt.

Sicherlich können sich die Hauptorganisatoren, Petra Bubeck und Eva Greisle, freuen dass die Ferienspiele 2018 wieder unter der Rubrik „sehr erfolgreich“ abgelegt werden können. Und das Beste an der Sache: Die nächsten Ferienspiele kommen ganz bestimmt! Eugen Leibold

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