Burladingen Michael Roder feiert Neueröffnung des "Kesselhauses"

Michael Roder feierte mit geladenen Gästen die Neueröffnung des "Kesselhauses". Freunde, Verwandte aber auch Bürgermeister Harry Ebert sowie die Dolinschek-Brüder - als Besitzer des "Kesselhauses" - wünschten ihm viel Glück.
Michael Roder feierte mit geladenen Gästen die Neueröffnung des "Kesselhauses". Freunde, Verwandte aber auch Bürgermeister Harry Ebert sowie die Dolinschek-Brüder - als Besitzer des "Kesselhauses" - wünschten ihm viel Glück. © Foto: Leibold
EUGEN LEIBOLD 29.06.2016
Das Burladinger "Kesselhaus" feierte eine glanzvolle und vielversprechende Neueröffnung. An beiden Tagen waren alle Plätze vollständig belegt.

Seit dem vergangenen Wochenende ist man im "Kesselhaus", das längere Zeit verwaist war, wieder als Gast willkommen. Michael Roder, Sohn von Engelbert Roder, dem Betreiber des Burladinger "Café Roder", hat die Gaststätte gepachtet. Ein neunköpfiges Team kümmert sich um die Wünsche der Gäste; die Küche bietet Regionales, Echt-Schwäbisches, aber auch ausgefallene Gerichte.

Bevor am Samstagabend die Türen offiziell öffneten, fand am Freitag in einer Feierstunde mit geladenen Gästen statt. Die Besitzer des "Kesselhauses", die Brüder Dolinschek, Bürgermeister Harry Ebert und Vater Engelbert Roder wünschten dem 38-jährigen Neugastronom alles Gute für den neuen Lebensabschnitt. Vater Engelbert kämpfte dabei sichtlich mit den Freudentränen.

Für den offiziellen Eröffnungstag waren schon Tage zuvor alle Plätze reserviert. Und voll belegt war es auch am Sonntag. Hier war vor dem "Kesselhaus" ein Festzelt aufgebaut worden, die Lumpenkapelle Burladingen sorgte für zünftige Atmosphäre. So viel Resonanz, so viel Zuspruch, so viele gute Wünsche hätte Michael Roder, wie er der HZ sagte, dann doch nicht erwartet.