Burladingen Eine gute Ausbildung macht’s

Mit beachtlichen Leistungen warteten die Schülerinnen und Schüler der Jugendmusikschule bei ihrem Vortragsabend in der Burladinger Stadthalle auf.
Mit beachtlichen Leistungen warteten die Schülerinnen und Schüler der Jugendmusikschule bei ihrem Vortragsabend in der Burladinger Stadthalle auf. © Foto: Eugen Leibold
Burladingen / Eugen Leibold 20.07.2018
In der Burladinger Stadthalle zeigten die Schüler der Jugendmusikschule im Rahmen eines Vortragsabends ihr Können.

Rund 150 Interessierte füllten zum Vortragsabend der Jugendmusikschule die Burladinger Stadthalle. Die Klassen Mi Amann (Gesang), Ludwig Schneider (Oboe) und Hartmut Amann (Klavier/Akkordeon) zeigten zuerst ihr bisher Erlerntes. Ihr können am Klavier präsentierten dann Mark Felhauer, Sofie Lann, Melissa Maier, Catherine Fröhlich, Lena Weinert, Teresa Baur, Alfons Egle, Francesca Greco, Stephanie Emele, Dilara Meral Schmid, Elvina Felhauer, Mia Baur, Janine Gerhardt, Jana Renjo, Felix Stopper, Jacob Hirssig, Alma Egle, Angelina Herbig, Amelia Nadler, Carolin Hölz, Delia Felhauer, Anna Doroghi, Isabel Schneider, Vivien Rieger, Anna Vergari, Annalena Simmendinger, Jakob Himming, Ina Klara Unmuth, Ann-Sofie Riedinger und Eric Doroghi. Das Akkordeon spielte Pauline Leibold. Beim Gesang glänzte der Kinderchor der Grundschule Stetten u. H. mit Lara Betz, Gonzales Class Noah, Jannik Kanz, Lilly Schmid, Jule Schmid und Lina Schuler. Als Solosängerinnen glänzten Celine Schäfer mit „Nella Fantasia“ und Anna Vergari mit „ Mi chiamano Mimi‘“.

Viel Beifall gab es auch für das Trio aus zwei Oboen und einem Englischhorn mit den Nachwuchsmusikern Louis Mollenkopf, Mathea Leibold und Alicia Heider sowie für das Oboenduett von Christian Simmendinger und Ludwig Schneider.

Alle Vorträge machten einmal mehr deutlich, wie wichtig die  Arbeit an der Jugendmusikschule ist. Die Zuschauer waren begeistert.

Schritt für Schritt zum Instrumentalisten

Für eine hochwertige musikalische Ausbildung von Kindesbeinen an sorgt in Burladingen neben den vielen musiktreibenden Vereinen die städtische Jugendmusikschule. Die Schülerinnen und Schüler an der Jugendmusikschule werden von studierten Fachkräften unterrichtet.

Die erste Berührung mit Musik erhält man an der Jugendmusikschule in der Eltern-Kind-Gruppe. Daran anschließend starten zwei Jahre vor der Einschulung die Kurse der Musikalischen Früherziehung. Mit der Einschulung geht es damit weiter, wobei man alle Instrumente kennenlernt und zum Teil auch selbst ausprobieren kann.

Etwa ab der 3. Klasse geht es los mit dem Erlernen „seines“ Instruments und dem Musizieren. Neben der Musikalität und dem Willen zum Üben ist dann natürlich auch die physische Voraussetzung entscheidend.

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