Killer Bruderschaftsstatue von 1510

Blick auf die sonst verschlossenen historische Fundstücke. Foto: Eugen Leibold
Blick auf die sonst verschlossenen historische Fundstücke. Foto: Eugen Leibold
Killer / EUGEN LEIBOLD 09.09.2013
Mit einem Blick in die Kirche und die heimatgeschichtliche Sammlung lockten gestern Pfarrgemeinderat und Jakobsbruderschaft nach Killer.

Geschichte zum Anfassen, das bietet der bundesweite Denkmaltag dem Besucher in wohl einmaliger Weise. Gestern luden der Pfarrgemeinderat und die Jakobsbruderschaft aus Killer nicht nur zur Hockete, sondern auch - nach einer Andacht um 11 Uhr - zu einem Blick in die Killermer Kirche "Mater Dolorosa" ein.

Zu besichtigen war zudem die geschichtliche Sammlung alter Gegenstände im Kirchturm, die für die Ortsgeschichte von Bedeutung sind. Roland Simmendinger beantworte ausführlich und kenntnisreich alle Fragen.

Alle Achtung vor den Besuchern, die sich bei der neben der Kirche stattfindenden Hockete einfanden, hatten die Gastgeber. Denn trotz des nicht gerade angenehmen Wetters, kamen doch einige und wussten Grillwürste, Kaffee und Kuchen zu schätzen.

Info Die Jakobusbruderschaft Killer wurde 2004 wiederbelebt. Das spirituelle Zentrum stellt die Pfarrkirche Mater Dolorosa dar, wo auch die Bruderschaftsstatue von 1510 beheimatet ist.