Burladingen "Burladingen ist mein schönes Heimatland"

Sichtlich vergnügt saßen die Senioren im Pfarrsaal beisammen. Privatfoto
Sichtlich vergnügt saßen die Senioren im Pfarrsaal beisammen. Privatfoto
Burladingen / SWP 25.04.2012
Elfriede und Edwin Kuster erfreuten die Senioren mit ihrem Gesang während des jüngsten Seniorennachmittages beim Altenwerk St. Fidelis.

Altenwerksleiterin Annemarie Kanz hieß die Senioren willkommen und freute sich, dass alle Stühle im Pfarrsaal besetzt waren. Dann begannen alle Anwesenden, sich mit den Händen und Füßen zu bewegen: Die Hände zum Himmel, zur Hölle, nach vorne, nach rechts, nach links, und die Füße sie trampeln, trampeln und trampeln. . . Es ging dabei sehr lustig zu, zumal einige rechts und links verwechselten.

Nach Kaffee und Osterhasen aus Hefeteig begannen Elfriede und Edwin Kuster mit ihren Liedvorträgen, bei denen die Senioren auch zum Teil mitsingen konnten. An der Stille, die während der Liedvorträge herrschte, merkte man, wie sehr die Lieder, die zu Gehör gebracht wurden, allen gefielen. "Ich schnitt zwei dunkle Rosen", "Burladingen ist mein schönes Heimatland", "Nimm die Stunden, wie sie kommen", "Silberfäden", "Kennst du die Perle", und Lieder von Maria Leibold wie "Abendfrieden" und "Mühle im Fehlatal".

Zwischendurch erzählte Edwin Kuster Witze, die sehr gut ankamen. Kostprobe? In dem Gedicht "A schwache Schdond" fragt der Sohn seinen Vater, was eine schwache Stunde ist. Der Vater, sehr verlegen, überlegt, wie er es ihm erklären könnte. Dann fragte er den Sohn, wie er den darauf komme. Darauf der Sohn: " Dr Bäcker hat gsagt, i soll in ara schwache Schdond wieder komma".

Der Nachmittag war im Nu vorbei, und Annemarie Kanz verabschiedete die Senioren mit der Meditation "Das tut gut". Abschließend lud sie die Senioren auf Dienstag, 15. Mai, zum Ausflug mit Maiandacht nach Heiligenbronn bei Schramberg ein.