Sabine Bogenschütz und Regina Müller gestalteten mit den aktiven Musikern Josef Nadler und Wolfgang Dieter den Auftakt des herbstlichen Theaterabends der Lumpenkapelle Ringingen.

Die Musiker Dieter und Nadler philosophierten über die gelungene Ausfahrt der Musikkapelle Ringingen nach Frankreich im Rahmen der Städtepartnerschaft. Die Putzfrauen Bogenschütz und Müller platzten derweil mitten rein ins Geschehen und fegten die beiden Musiker im wahrsten Sinne des Wortes von der Bühne. Es folgten gespielte Witze; schlüpfrige Themen kamen dabei nicht zu kurz.

Dann war es soweit: Karl-Heinz Dünnbier betrat die Bühne. Er zauberte und verzauberte das Publikum, hatte brillante Kartentricks parat und brachte das Auditorium mit lockeren Sprüchen zum Lachen. Wie ein Wirbelwind agierte Dünnbier auf der Bühne – und forderte auch die Gäste. So ließ er den 50-Euro-Schein eines Besuchers verschwinden – und selbigen in einer Zitrone wieder zum Vorschein kommen.

In der Rolle des Hausmeisters hatte der Entertainer und Komiker verschiedene Techniken für die Kehrwoche parat. Und ließ  tatsächlich den Besen überm Boden schweben. Zuletzt begeisterte Dünnbier noch als Bauchredner. Am Ende des Programms bedankte sich der Vorsitzende Axel Schmidt bei allen Akteuren. Sein besonderer Dank galt den treuen Gästen der Lumpenkapelle. Darauf ging es gemütlich weiter. Dazu servierten die Lumpen frisch gezapftes Bier und Fleischkäse mit hausgemachtem Kartoffelsalat.