An diesem Mittwoch, 17. Juli, fand im Erlebnispark Tripsdrill die Preisverleihung für einen kreativen Wettbewerb statt: 25 Neuntklässler des Alfred-Amann-Gymnasiums Bönnigheim hatten im NwT-Unterricht (Naturwissenschaft und Technik) seit Ende April die Aufgabe, in Kleingruppen möglichst kreative und umsetzbare Modelle von außergewöhnlichen Spielplätzen oder „Funhouses“ zu erstellen.

Umfangreiche Projektarbeit

Dem Bau der Modelle gingen der Unterricht im technischen Zeichnen sowie eine Einführung in die Projektarbeit voraus. Zudem mussten die Schüler eine 20- bis 50-seitige Projektdokumentation anfertigen, in der auch physikalische Gesichtspunkte diskutiert wurden. Dieses Jahr wurden von den Schülern acht Wettbewerbsmodelle erstellt. Diese wurden im Tagungsraum „Tüftlerstätte“ im Erlebnispark Tripsdrill einer fachkundigen Jury vorgestellt, welche nach festgelegten Kriterien das beste Modell ermittelte. Als Sieger ging das Modell „Schachmatt“ hervor, welches besonders durch seine originelle und in sich stimmige Thematisierung überzeugte.

Dreiköpfiges Siegerteam

Das Siegerteam, Helene und Isabelle Zaubitzer sowie Marcel Schuhmacher, konnte sich über jeweils einen Tripsdriller Jahres-Pass pro Person freuen. Alle anderen teilnehmenden Schüler erhielten als Anerkennung für ihre kreative Arbeit jeweils einen Tripsdriller Tages-Pass. Alle Wettbewerbs-Modelle werden noch bis Ende des Jahres im Alfred-Amann-Gymnasium in Bönnigheim ausgestellt.

Info Bereits zum dritten Mal in Folge führt das Alfred-Amann-Gymnasium den Wettbewerb durch. 2017 standen Achterbahnen auf dem Programm, im Folgejahr war das Thema „Attraktionen“ noch breiter gefasst. Die Aufgabenstellung wird jedes Jahr vom betreuenden Lehrer, Stephan Manka, in Zusammenarbeit mit dem Erlebnispark Tripsdrill entwickelt.