Die Weingärtner Stromberg-Zabergäu eG darf sich gleich über zwei Top-Auszeichnungen freuen: Bei der Landesprämierung 2019 für württembergischen Wein und Sekt erzielten der 2016er Lemberger „Signum I“ und der „Hohenhaslacher Kirchberg Trollinger trocken“, Jahrgang 2017, Bestnoten. Darauf weist die Genossenschaft in einer Pressemitteilung hin.

Volle Punktzahl

Die beiden Rotweine gewannen bei der Blindverkostung in allen fünf Bewertungskategorien jeweils die volle Punktzahl und wurden darum von den Juroren mit der höchsten Auszeichnung des Weinbauverbands Württemberg, dem „Großen Gold“, geehrt.

Kräftige Struktur

Der Lemberger „Signum I“, der vor wenigen Wochen bereits bei der Berliner Wein Trophy SommerEdition mit Gold bedacht wurde, überzeugte auch die Weinprofis im Land. Der im Barrique gereifte trockene Qualitätswein besitze eine kräftige Struktur mit intensiven Aromen, die mit einem Hauch von Vanille abgerundet seien. Während der „Signum I“ zum Premiumsegment der WG Stromberg-Zabergäu zähle, sei der zweite ausgezeichnete Tropfen ein Hauswein im besten Sinne des Wortes: Dank seiner Kraft und Fülle, gepaart mit einer feinen Fruchtaromatik, passe der Trollinger aus der Lage „Hohenhaslacher Kirchberg“ perfekt zu regionalen Spezialitäten. Auch darum gehöre dieser Wein zu den Beststellern der Genossenschaft.

„Wir sind sehr stolz, dass neben dem „Signum I“ mit unserem „Hohenhaslacher-Trollinger“ auch ein unkomplizierter schwäbischer Klassiker von den Experten so hoch bewertet wurde“, sagte der Geschäftsführer der Weingärtner Stromberg-Zabergäu laut Mitteilung. Dies zeige, dass wir die Genossenschaft mit ihren Qualitäts- und Preisstrategien genau richtig liege.

Arbeit der Wengerter gewürdigt

Die beiden Auszeichnungen würdigten beispielhaft die ausgezeichnete Arbeit der rund 1050 Wengerter sowie der Kellermeister in der Region Stromberg-Zabergäu und zeigten, dass die 2012 neu geschaffene Genossenschaft zu Recht zu den Top-Weinproduzenten in Württemberg zähle.