CleanTab ist ein mobiler Auffang für Essensreste im Auto oder am Arbeitsplatz. Mirko Tochtermann (44), Tobias Hahn (47) und Ralf Meckle (29), die ihre Firma in Grosselfingen haben, stellen am Dienstag, 26. Februar, ihre Erfindung in der ProSieben-Show „Das Ding des Jahres“ vor. Sendetermin ist um 20.15 Uhr. Mirko Tochtermann: „Wir haben unsere gutbezahlten Jobs gekündigt, gemeinsam CleanTab erfunden und zum Patent angemeldet.“

Und so funktioniert die Show: In jeder Ausgabe von „Das Ding des Jahres“ stellen sich zehn Tüftler mit ihren Erfindungen in fünf Duellen den kritischen Augen der Experten-Jury und dem Urteil des Publikums. Die vier Experten, Amorelie-Gründerin und -Geschäftsführerin Lea-Sophie Cramer, die Moderatoren Lena Gercke und Joko Winterscheidt sowie Rewe-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog, testen stellvertretend für die Zuschauer die präsentierten Erfindungen auf ihre Alltagstauglichkeit, stellen kritische Fragen und geben ihre persönliche Meinung ab. Welche Erfindung das Duell gewinnt und welcher Duell-Sieger am Ende ins Live-Finale einzieht und die Chance auf den 100 000-Euro-Gewinn erhält, trifft allein das Publikum.

Die Idee zur Show stammt von Stefan Raab, der „Das Ding des Jahres“ als Produzent mit Raab TV produziert. Janin Ullmann moderiert auch die zweite Staffel der ProSieben-Reihe.

Folge am 26. Februar

Die erste Folge ist bereits gelaufen. Das Publikum wählte die „Wunderform“, eine Silikonbackform zum Aufklappen, damit nichts mehr in der Form kleben bleibt, von den Erfindern Marc Elsen (45) und Ralf Scheel (38) aus Wuppertal als erstes Ding ins Finale. Das Finale, live gesendet, findet am 26. März statt. Die Grosselfinger hoffen natürlich, das Ding des Jahres zu haben. Tobias Hahn: „Wir brauchen die 100 000 Euro, um unser Produkt in der ganzen Welt bekannt zu machen.“

Info „Das Ding des Jahres“ – immer dienstags um 20.15 Uhr auf ProSieben.