Laeh Jones wurde die Liebe zur Musik schon in die Wiege gelegt. Geboren in Detroit (Michigan/USA) als Tochter des Motown-Sängers Warren Harris und der Gospelsängerin Shirley Harris, betrat Jones bereits in jungen Jahren die musikalische Bühne. Am Donnerstag, 21. November, steht sie gemeinsam mit der Dürr-Bigband auf der Bühne des Dürr-Campus in Bietigheim. Für die BZ-Aktion Menschen in Not stellt die Dürr-Bigband 50 Karten zur Verfügung, deren Verkaufserlös gespendet wird.

Laeh Jones trat in Musicals und Shows wie „PerilousTimes“, „What’s Love Gotta do with it“, „The Power of Passion“ und vielen weiteren auf. Ihre Zusammenarbeit mit Künstlern wie The Clark Sisters, Fred Hammond oder Kirk Franklin ließ Jones zu einer Performerin der ersten Güte des Gospels, Soul und Rhythm and Blues wachsen. Das teilt Dieter Friedrich, Sprecher und Posaunist der Dürr-Bigband, mit. Dem deutschen Publikum ist Laeh Jones durch Auftritte auf Festivals, in Shows und Clubs bekannt und durch ihre Auftritte mit den Soul Diamonds. Die Sängerin passt damit perfekt zum Motto des Bietigheimer Konzertabends „Gospel & Swing“. Es ist bereits das zehnte Mal, dass das Bissinger Unternehmen die Veranstaltung „Dürr Big Band meets friends“ ausrichtet.

Neben Laeh Jones werden am Donnerstag die Musiker der Bigband auf der Bühne stehen. Die Kombination Dürr-Bigband und Sängerin gibt es dabei noch gar nicht so lange. Im Mai vergangenen Jahres erklärte Friedrich noch: „Zum ersten Mal treten wir mit einer Sängerin auf.“ Das Konzept hat sich bewährt. Dabei muss sich die Bigband nicht verstecken. Vor allem im ersten Teil des Abends, denn den beschreitet die Bigband, die sich 2003 gründete, alleine. Die Band spielt Klassiker der Bigband-Literatur. „Wir haben viele neue Stücke erarbeitet.“ So ist beispielsweise das Stück „Can’t buy me love“ von den Beatles dabei. „Das Stück wurde extra für Bigbands arrangiert.“ Des Weiteren spielt die Dürr-Bigband „Moon River“ aus dem Film „Frühstück bei Tiffany“ oder auch „Jump, Jive an’ Wail“. In der Pause gibt es eine Bewirtung.

Im zweiten Teil heißt es „Max Greger Junior Quintett featuring Laeh Jones“. Die Band spielt in folgender Formation: Max Greger Junior spielt die Hammond-Orgel, Jürgen Bothner ist am Tenorsaxofon, Professor Mini Schulz am Bass und Meinhard „Obi“ Jenne am Schlagzeug. „Die Band ist also wieder hochkarätig besetzt – und die Gäste können den unvergleichlichen Sound der Original Hammond Orgel hören“, sagt Friedrich.

Info Es gibt noch wenige Karten für das Konzert der Dürr-Bigband mit Laeh Jones am Donnerstag, 21. November, 19 Uhr, im Mitarbeiterrestaurant des Dürr-Campus, Carl-Benz-Straße 34 in Bietigheim. Karten für 18 Euro (Kinder bis zwölf Jahren zahlen zehn Euro) gibt es unter anderem beim Ticketschalter der BZ, Kronenbergstraße 10. Einlass ist um 18.30 Uhr bei freier Platzwahl.