Besigheim / bz

„Quadratisch, praktisch, gut“ – nach diesem Werbespruch hat die Ortsgruppe Besigheim des Schwäbischen Albvereins im quadratisch gebautem Wasserturm in der Wartturmsiedlung in Besigheim ihr neues Domizil mit einer kleinen Feier eröffnet, so teilt es der Verein in einem Schreiben mit.

Langgehegter Wunsch

Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen konnten über 50 Gäste darunter Vertreter der Stadtverwaltung mit Bürgermeister Steffen Bühler sowie Vertreter des Stromberggaus mit Christel Krumm und Peter Muggele im festlich geschmückten Heim bei Musik und Gesang ein paar unterhaltsame Stunden verbringen.

Ein eigenes Vereinsheim, so die Vorstände Hans Höfer und Günther Bodenschatz, war schon immer ein lang gehegter Wunsch der Mitglieder, heißt es in der Mitteilung der Ortsgruppe weiter.

Das Heim bietet neben den Bedürfnissen der Ortsgruppe wie Sitzungen und vieles mehr, auch in kultureller Hinsicht viele Möglichkeiten. Es soll ein lebendiger Mittelpunkt und das „Fundament für gesellschaftliche Aufgaben und der Pflege der Kameradschaft“ sein.

Ein Dank zum Schluss

Zum Schluss bedankten sich die Vorstände bei der Stadtverwaltung, den Sponsoren und den Vielen ehrenamtlichen Helfern, die es möglich gemacht haben in der relativ kurzen Zeit das „Wanderstöckle“ in seiner jetzigen Form zu präsentieren.