Den ganzen Tag über hat die Polizei am Mittwoch zu schnell fahrende Autofahrer beim Blitzmarathon kontrolliert. Der Speedmarathon in mehreren Bundesländern ist Teil einer Aktionswoche des europäischen Polizei-Netzwerks Tispol. Dabei ist es nicht das Ziel, möglichst viele Raser zu erwischen, sondern auf die Gefahrenstellen im Verkehr hinzuweisen.

Wie viele Autofahrer tatsächlich zu schnell unterwegs waren und geblitzt wurden, will die Polizei am Donnerstag bekanntgeben.

Kontrolliert wurde am Samstag auch im Kreis Neu-Ulm. Dort wurde am Mittwoch an rund 20 Kontrollstellen geblitzt.

In Baden-Württemberg waren die Einsatzkräfte ebenfalls aktiv. Definierte Kontrollpunkte gab es aber nicht – die Polizei war aber nach eigenen Angaben verstärkt unterwegs.

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