Nach der Entdeckung eines Metallgegenstands in Ludwigsburg hat es Entwarnung gegeben: Der Fund sechs Meter unter der Erde ist keine Fliegerbombe. Das teilte die Stadt am Freitag mit. Das Metall war bei einem Bauvorhaben entdeckt worden. Eine Woche lang – bis zur Freilegung am Freitag – war unklar, ob es ein Sprengsatz ist oder nicht. Worum es sich tatsächlich handelt, blieb zunächst unklar. Die gefundenen Stücke erinnern entfernt an einen verrosteten Eimer. „Ob es wirklich ein Eimer war, kann man nicht sagen. Es sind auf jeden Fall alte Metallteile“, sagt Meike Wätjen, Pressesprecherin der Stadt Ludwigsburg.

Auch auf den sozialen Netzwerken wird – nicht ohne Häme – zu dem Gegenstand gemutmaßt, der die Stadt eine Woche lang beschäftigte. „Ich sehe einen Löffel“, kommentiert ein Nutzer auf der Ludwigsburger Facebook-Seite.

Ludwigsburg

Eine Bombe hätte am vergangenen Samstag entschärft werden sollen - dafür sollte im Umkreis von 500 Metern evakuiert werden. Rund 3000 Menschen hätten ab den Morgenstunden ihr Zuhause verlassen müssen.

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