Am Mittwochvormittag bestätigte der Deutsche Olympische Sportbund die Nominierung der Grosselfingerin. Nach dem Weltcup in Les Gets am Wochenende geht es für Eibl schon bald nach Japan.

„Für mich war 2020 ein schreckliches Jahr“

„Ich freue mich sehr, dass ich ausgewählt worden bin – nach diesem für mich schrecklichen Jahr 2020“, jubiliert die Grosselfingerin.

Ende Juli geht’s nach Tokio

Druck macht sie sich für die Spiele Ende Juli nicht. „Dem Jahr 2020 ist auch geschuldet, dass ich eher ohne große Ambitionen nach Tokio fliege“, so Eibl. „Meine Form ist immer noch ein ganzes Stück von 2019 entfernt.“
Aber das Olympia-Motto lautet ja bekanntlich: „Dabei sein ist alles.“ Die Voraussetzungen dafür sind nun geschaffen.