Der „Kollege-Hund-Tag“ genannte Aktionstag ist ein tierischer Schnuppertag, an dem tierfreundliche Unternehmen ihren Mitarbeitern ermöglichen können, den Vierbeiner mit ins Büro zu nehmen und den Arbeitsalltag mit Hund einmal auszutesten.

Berührungsängste abbauen

Mit der Aktion sollen Berührungsängste abgebaut werden und soll aufgezeigt werden, dass Job und Hund durchaus vereinbar sind. Voraussetzung für die Mitnahme eines Hundes sei dabei natürlich immer, dass sowohl die Chefs als auch alle direkten Kollegen einverstanden sind, erläutern die Organisatoren des Tierschutzbundes.

Hund muss sich wohlfühlen

Mitarbeiter, die selbst keinen Hund besitzen, könnten ihre Liebe zum Vierbeiner entdecken. Genauso wie die menschlichen Kollegen sollte sich natürlich auch der Hund am Bürotag wohl und nicht gestresst fühlen. Dann kann der tierische Schnuppertag für beide Seiten zum Erfolg werden.

Homeoffice zählt auch

Über 1000 Firmen querbeet durch alle Branchen haben in den letzten Jahren bundesweit mitgemacht: Anwaltskanzleien waren ebenso dabei wie Buchhandlungen, Tierarztpraxen, Autohäuser, Reisebüros und Pflegehäuser.
Den Verantwortlichen ist nach eigenen Angaben bewusst, „dass wegen des Coronavirus in diesem Jahr alles ein wenig anders ist und der Kollege-Hund-Tag nicht genauso gefeiert werden kann wie immer“.

Coronaregeln einhalten

Aufgrund von besonderen Hygienekonzepten, Homeoffice und Abstandsregeln habe sich bei vielen der Arbeitsalltag verändert. Wer dennoch die Möglichkeit hat seinen Hund mit ins Büro zu nehmen oder auch aus dem Homeoffice gerne bei der Aktion mitmachen und eine Urkunde erhalten möchte, kann sich ab sofort entweder direkt beim Tierschutzbund oder aber über das Tierheim in Albstadt-Tailfingen, Telefon. 07432/7533 einen Anmeldebogen besorgen.
Alle Teilnehmer erhalten im Anschluss an den Aktionstag eine Urkunde, die sie als tierfreundliches Unternehmen auszeichnet.

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