Kommentare zum Krieg in Bildern französischer Künstler: Nach dem Anschlag auf die Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" wirkt das aktueller denn je - selbst bei Werken aus einer anderen Zeit. Die Ausstellung "Krieg zeichnen" mit Werken der französischen Künstler Gus Bofa, Chas Laborde, Emile Labourer, Charles Martin und André Dunoyer de Segonzac ist bis 19. April jeweils zwischen 14 und 17 Uhr in der Galerie Albstadt zu sehen. Abseits der Front zeichnete ein Teil der ausgestellten Künstler für Zeitschriften satirische Kommentare zum Krieg, während andere wie Frans Masareel mit seinen kritischen Zinkographien für La Feuille von Genf aus über die Presse gegen den Krieg agierte.

Die Ausstellung begleitet "GOYA I DIX - Yo lo vi. Ich musste das alles selber sehen" mit Werken von Otto Dix aus dessen Mappenwerk Der Krieg'. Die Dix-Ausstellung ist noch bis Sonntag, 11. Januar, zu sehen.