Das DRK Zollernalb rät einer Pressemitteilung zufolge dringend davon ab, „von außerhalb als Spontanhelfer oder mit Sachspenden in die Katastrophengebiete zu reisen.“
Das würde vor Ort die koordinierten Hilfsmaßnahmen gefährden. Auch würden fast überall in den betroffenen Gebieten derzeit keine weiteren Sachspenden entgegengenommen, heißt es weiter.

DRK nimmt keine Sachspenden mehr an

Die vielen in den vergangenen Tagen abgegebenen Sachspenden aus der Region können derzeit weder sortiert und oft auch nicht mehr gelagert werden, schreibt DRK-Sprecher Dietmar Dieter. Die Infrastruktur im Katastrophengebiet sei völlig überlastet.
Deshalb bitte das DRK um Verständnis, dass bis auf weiteres keine Sachspenden für die Hochwassergebiete entgegengenommen werden können.

Spenden an DRK möglich

„Wir sind über die Landesverbände in Kontakt zu den Hilfskräften vor Ort. Das Beste ist eine Geldspende, mit dem das DRK vor Ort helfen kann“, so DRK-Pressesprecher Dietmar Dieter.
Das DRK weist auf die Spendennummer hin, unter der das Rote Kreuz bei seiner Katastrophenhilfe in den betroffenen Gebieten unterstützt werden kann.
Spendenzweck: Hochwasser
Bankverbindung:
IBAN: DE63 3702 0500 0005 0233 07
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Hochwasser
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