„Es war ein schwerer Schicksalsschlag für uns alle, den wir noch nicht ganz verarbeitet haben“, sagt Ekkehard Gulde, Mitglied der Geschäftsleitung von Möbel Rogg, über den plötzlichen Tod von Jochen Rogg. Anfang Oktober ist der geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens nach einem schweren Motorradunfall gestorben. Dennoch müsse man positiv nach vorne schauen, so Gulde. „Wir bleiben weiterhin ein inhaber- und familiengeführtes Unternehmen“, betont er. Durch die breit aufgestellte, gute Führungsmannschaft sei der laufende Betrieb des Unternehmens seit dem plötzlichen Tod des Geschäftsführers gewährleistet gewesen.

Jochen Roggs Sohn Julian Rogg ist bereits im März 2017 ins Familienunternehmen eingetreten. Er ist nun Mitglied der Geschäftsleitung, der neben seinem Großvater Hans Rogg auch die Prokuristen Ekkehard Gulde und Alexander Ast angehören.

Trotz des Verlusts müsse es weitergehen, so der Tenor der Geschäftsleitung. Das 80-jährige Bestehen des Balinger Unternehmens wird von heute an begangen. Das ganze Wochenende über – auch am verkaufsoffenen Sonntag – gibt es auf dem Möbel-Rogg-Gelände verschiedene Aktionen und Angebote für die ganze Familie. Der große Jubiläumsverkauf dauert noch bis 3. November an.