Der Geopark Schwäbische Alb ist vom 12. bis 20. Januar wieder auf der CMT präsent. Sein Stand ist in Halle 6, Stand A70 zu finden. Die Schwäbische Alb ist aufgrund ihrer herausragenden erdgeschichtlichen Highlights wie etwa den zahlreichen Schauhöhlen, dem Blautopf, den bedeutenden Fossil-Fundstätten oder als Fundort der ältesten figürlichen Kunst der Menschheit ein Geopark der Superlative. Der Unesco-Geopark stellt den Besuchern der CMT die herausragenden erdgeschichtlichen Reiseziele der Schwäbischen Alb vor. Am Stand wird auch das jüngst erschienene Geoparkbuch vorgestellt, in dem die schönsten Ausflugsziele für Familien beschrieben sind.

Am Stand zeigen der Geopark und seine Partner, welch vielfältige Möglichkeiten und spannende Aktivitäten sie und der Geopark zu bieten haben. Am ersten Messesamstag, 12. Januar, zeigt das Fossilienmuseum der Firma Holcim, Dotternhausen, fossile Schätze aus den Ölschiefern des Schwarzen Juras. Wie man Fossilien aus dem Gestein präpariert und zum Leben erweckt, demonstrieren Experten des Urweltmuseums Aalen am ersten Messesonntag. Interessierte dürfen auch selbst die Fossilien aus dem Stein meißeln.

Auch kleine und große Höhlenforscher kommen auf ihre Kosten. Der Landesverband für Höhlen- und Karstforschung lädt am 14. Januar dazu ein, sich über die spannende Arbeit der Höhlenforscher auf der Alb zu informieren. Am 16. und am 20. Januar präsentieren sich die Bären,- die Nebel- und die Charlottenhöhle. Schlaue Höhlenexperten können am Höhlenquiz teilnehmen und Eintrittsgutscheine in die Tropfsteinhöhlen gewinnen.

Weitere Höhepunkte sind am 19. Januar die Landeswasserversorgung in Langenau, die vorführt, wie aus kalkhaltigem Karstwasser der Alb reinstes Trinkwasser entsteht, sowie das Naturschutzzentrum Schopflocher Alb, das am 18. Januar kleinen Naturforschern ein Bastelangebot zu Schmetterlingen anbietet. Natürlich stellen auch die Albguides der Zollernalb und der Mittleren Alb am Stand des Geoparks ihre Programme und Aktivitäten in 2019 vor.

Von der Unesco anerkannt


Seit 2015 ist die Schwäbische Alb aufgrund ihres herausragenden geologischen Erbes ein von der Unesco anerkannter Geopark.