Mit der Fasnetseröffnung vor zwei Wochen gab die Narrenzunft Schlossbergturm um Zunftmeister Patrick Ferrari und Stellvertreter Ralph Simmack grünes Licht für Schelm und Schabernack bis Aschermittwoch. Die Zunft richtete von Freitag bis Sonntag erstmals das Alb-Lauchert-Ringtreffen in 37. Auflage aus.

Auftakt mit Gottesdienst

Der Sonntag begann mit einem ökumenischen Narrengottesdienst in der St.- Josefs-Kirche mit den Pfarrern Uwe Stier und Walter Schwaiger. Mit dabei waren die Ringzünfte und Zünfte, die nachmittags am großen Fasnetsumzug teilnahmen.

Rund 4500 Masken- und Hästräger, Hexen, Garden, Lumpenkapellen und Guggamusiker aus 91 Gruppen zogen als närrischer Lindwurm durch die 900 Meter lange Umzugsstrecke und machten die Ebinger Innenstadt zu einem fröhlich-bunten Tollhaus und farbenprächtigen Narrennest.

Rund 6500 Besucher

Das bestens gelaunte und begeisterte Narrenvolk – rund 6500 Besucher wurden gezählt – erfreute sich an vielerlei Späßen der Narren oder musste so manchen Schabernack über sich ergehen lassen. Mit Beifall für die Darbietungen wurde nicht gegeizt. Besonders die Pyramiden der Hexengruppen begeisterten. Es herrschte Jubel, Trubel und Heiterkeit an allen Ecken, zumal die äußeren Bedingungen bestens waren.

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