Zwölf Gemeinden und Städte aus dem Kreis nehmen teil

SEL 04.02.2014

Netzwerk 24 Städte und Gemeinden aus den Kreisen Schwäbisch Hall, Hohenlohe und Main-Tauber wollen gemeinsam Ideen entwickeln, wie sie die teilweise strukturschwachen und bevölkerungsarmen Gebiete fördern wollen. Die Ideen sollen mit Hilfe der EU-Fördergelder über das Programm Leader gefördert werden. Auch das Land beteiligt sich an den Kosten. Bis Herbst sollen die Projektideen eingereicht werden.

Fördergelder Über das Entwicklungsprogramm Leader stellt die EU 30 Millionen Euro für Baden-Württemberg zur Verfügung. Weitere 20 Millionen Euro soll das Land beisteuern. Noch ist offen, wie viele Regionen es geben soll und wie viel Geld in die einzelnen Gebietskulissen fließt. Das Programm soll bis 2020 abgeschlossen sein.

Teilnehmer Aus dem Kreis Schwäbisch Hall beteiligen sich folgende Gemeinden: Blaufelden, Braunsbach, Gerabronn, Kirchberg/Jagst, Langenburg, Obersteinach (Teilort von Ilshofen) Rot am See, Satteldorf, Schrozberg, Untermünkheim, Wolpertshausen und Wallhausen. Mit 43330 Einwohnern stellen diese Gemeinden den größten Teil. Aus dem Main-Tauber-Kreis nehmen sieben Gemeinden mit 33812 Einwohnern teil, aus dem Hohenlohekreis sieben Gemeinden mit 31065 Einwohnern.

Füllhorn an Ideen