Der Netzbetreiber Telefónica Deutschland hat im Zuge seines aktuellen LTE-Ausbaus eine neue LTE(4G)-Station in Ilshofen, genauer in Ortsteil Eckartshausen, errichtet. Die neu in Betrieb genommene LTE-Station ergänzt die bisherige GSM(2G)- und UMTS(3G)-Technik vor Ort. Dadurch können mehrere Tausend Menschen in der Umgebung von einem schnellen Mobilfunknetz profitieren.

Durch den Ausbau wird es möglich, schneller im Internet zu surfen, Videos ruckelfrei in HD-Qualität zu streamen und digitale Anwendungen jederzeit uneingeschränkt zu nutzen, heißt es in einer Pressemitteilung des Anbieters. Auch die Sprachqualität verbessere sich deutlich. Gleichzeitig profitierten auch die ansässigen Unternehmen von der moderneren Netz­infrastruktur. So stelle Telefónica seinen Geschäftskunden über die beiden Netzstandards Narrowband IoT und LTE-M ein Maschinennetz für ihre IoT-Anwendungen zur Verfügung. Zu solchen IoT-Lösungen zähle beispielweise das „Smart Metering“, bei dem Gas- und Wasseranschlüsse intelligent verknüpft und Zählerablesungen digital über das Mobilfunknetz vorgenommen werden können. Dazu müssen die spezifischen Anwendungen freigeschaltet werden.

Telefónica, so heißt es weiter, baue sein O2-Mobilfunknetz in der Region sukzessive weiter aus und bestücke die Mobilfunkstandorte mit neuester Technik. Den LTE-Ausbau wolle das Unternehmen weiter vorantreiben.

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