Ilshofen Von "super" bis "totaler Schrott"

Die Hobbyschützen am Schießstand des SV Eckartshausen. Privatfoto
Die Hobbyschützen am Schießstand des SV Eckartshausen. Privatfoto
SWP 15.01.2014
Das jährliche Dreikönigsschießen für Hobbymannschaften ging dieses Jahr zum ersten Mal auf der neuen elektronischen Schießanlage des SV Eckartshausen über die Bühne.

Die Meinungen der Hobbyakteure über die neue Schießanlage gingen weit auseinander: "Super" sagten die einen, "totaler Schrott" die anderen. Dafür ausschlaggebend war die Trefferbilderfassung der neuen Schießanlage. Anders als bei den schmalen Papierstreifen für Luftgewehrschützen registriert diese Anlage jeden Schuss, der innerhalb des Messrahmens auftrifft. Wo seither ein elfter oder vielleicht zwölfter Schuss möglich war, weil man den Streifen nicht getroffen hatte, ist das jetzt nicht mehr möglich.

Jeder Stand hat spezielle Voraussetzungen, was Licht, Temperatur, Sichtverhältnisse oder Geräuschpegel betrifft. Für die Akteure, die seit Jahren und Jahrzehnten auf die Seilzuganlagen geschossen hatten, war dies eine neue Herausforderung. Was manchen ebenfalls zu schaffen machte: Das Schießergebnis des jeweiligen Standes ist auf dem Bildschirm im Gastraum für alle frei einzusehen.

Ergebnisse - Damen

1. Alte Hasen 1 (232 Ringe)

2. Kleeblatt (229)

3. Alte Hasen 2 (208)

Beste Einzelschützinnen

1. Birgit Weber (81)

2. Anke Dinkel (71)

3. Nicole Schwarz (71)

Herren

1. B+S Schweißer 1 (265)

2. FFW Eckartshausen 3 (263)

3. E+K Sortiersysteme (250)

Beste Einzelschützen

1. Sven Dittes (77)

2. Tobias Pröger (77)

3. Lars Dinkel (76)

Ehrenscheibe - bester Einzelschuss Tanja Weidner-Dietrich, Uwe Heinzelmann