Brettheim Viel Erfreuliches bei Hauptversammlung des Gesangvereins Brettheim

Reiner Keitel (Mitte) ehrte Helmut Schübel (links) und Friedrich Schmidt. Privatfoto
Reiner Keitel (Mitte) ehrte Helmut Schübel (links) und Friedrich Schmidt. Privatfoto
Brettheim / PM 30.04.2015
Bei der Hauptversammlung des Gesangvereins Brettheim gab es zuletzt viel Grund zur Freude und Vorfreude: Das Heimatfest steht an, zwei neue Sänger wurden begrüßt - und verdiente Mitglieder geehrt.

Helmut Schübel wurde für 30 Jahre vom Hohenloher Sängergau mit einer Urkunde und der Gauehrennadel bedacht. Für 25 Jahre aktives Singen erhielt Friedrich Schmidt die Ehrenurkunde des Vereins und die Anstecknadel des Deutschen Chorverbandes.

Der Vereinsvorsitzende Reiner Keitel blickte auf das vergangene Jahr zurück, wobei er das Partnerschaftstreffen in Chatte, das Biergartenfest, den Grillabend und das Stimmbildungsseminar vom Hohenloher Gau in Niederstetten als Höhepunkte anführte. Keitel lobte die "gute und wirkungsvolle Zusammenarbeit" des Gesangvereins mit der Gemeinde und dem Sportverein Brettheim.

Derlei Anerkennendes konnte der Brettheimer Ortsvorsteher Reiner Groß postwendend zurückgeben. Er bedankte sich bei allen Mitgliedern des Gesangvereins und lobte, dass sie den Namen "Brettheim" mit dem Bundschuh des Wappens stolz auf der Vereinskleidung nach außen tragen. Vor allem stellte Groß auch das Partnerschaftstreffen in Chatte und die Geselligkeit im Verein heraus. Gespannt blickte der Ortsvorsteher auf die kommenden Monate voraus - mit dem Brettheimer Heimatfest als Höhepunkt.

Ute Richter gab als Vertretung von Protokollführer Karlheinz Dänzer einen ausführlichen Rückblick über die Veranstaltungen und Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres und bestätigte durch Statistiken, dass der Chor auch im Jahr 2015 gut aufgestellt sei. Mit den Worten "Arbeit im Verein ist heute keine Selbstverständlichkeit, sondern Aufgabe und Verpflichtung" schloss sie ihren Bericht ab.

"Wir machen vieles anders als andere, davon lebt unser Verein!" So motivierte der Dirigent Wilhelm Krauß seine Sänger, weiterhin so fleißig aufzutreten.