Stimpfach Sorgen und Nöte besprochen

Bürgermeister Strobel zeigte dem Landtagsabgeordneten Helmut W. Rüeck die geplante Trasse des Breitbandkabels von Stimpfach nach Fichtenau. Privatfoto
Bürgermeister Strobel zeigte dem Landtagsabgeordneten Helmut W. Rüeck die geplante Trasse des Breitbandkabels von Stimpfach nach Fichtenau. Privatfoto
Stimpfach / PM 06.03.2014
Regelmäßig bereist der Landtagsabgeordnete Helmut W. Rüeck (CDU) die Gemeinden seines Wahlkreises. Jetzt war die Gemeinde Stimpfach an der Reihe, wo er sich nach Sorgen und Nöten erkundigte.

Im Gespräch erläuterte Bürgermeister Strobel die geplanten Bauvorhaben der Gemeinde. Dabei hob er das interkommunale Breitbandprojekt mit Fichtenau sowie den Ausbau der Regenüberlaufbecken für rund eine Million Euro hervor. Auch der geplante Gehwegbau in Rechenberg oder die Sanierung der Straße "Zum Schloss" in Rechenberg wurde angesprochen. Für all diese Maßnahmen wurden Zuschüsse aus Zuschusstöpfen des Landes beantragt. Strobel bat Rüeck um Unterstützung.

Ebenfalls angesprochen wurde die Genehmigung der Wilhelm-Sandberger-Schule in Honhardt zur Gemeinschaftsschule. Der Bürgermeister berichtete über die gemeinsame Initiative der Bürgermeister aus Stimpfach, Fichtenau, Kreßberg und Satteldorf, mit der Bürgermeister Schmidt aus Frankenhardt unterstützt wurde.

Bürgermeister Strobel und der Landtagsabgeordnete diskutierten die Fortschreibung des Flächennutzungsplans zur Windkraft. Strobel stellte den aktuellen Stand der Planungen der Verwaltungsgemeinschaft dar und kritisierte das komplizierte Verfahren. Das sei dem Bürger kaum vermittelbar. Die geringe Teilnahme der Bürger an öffentlichen Beratungen zeige dies sehr deutlich. Die nun geplante Reform des EEG-Gesetzes auf Bundesebene stelle nun die gesamte Planung in Frage, so Strobel.

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