Wie die Polizei mitteilt, fand ein Landwirt die Leiche am Sonntag unweit von Schrozberg auf einer Wiese neben der Bahnstrecke in Richtung Crailsheim, als er seine Wiese mähte. Der 28-jährige Tote war seit dem 26. Mai in Schrozberg vermisst worden. Ermittlungen ergaben, dass der Mann an diesem Tag gegen 12.30 Uhr seine Wohnung verlassen und ein Messer mitgenommen hatte. Laut Zeugenaussagen befand er sich dabei in einem psychischen Ausnahmezustand.

Keine Hinweise auf Fremdverschulden

Weil zunächst nicht geklärt werden konnte, wie der Mann zu Tode gekommen war, untersuchte die Polizei auch das Gelände rings um den Fundort der Leiche. Die Schrozberger Feuerwehr leuchtete das Areal bis gegen 0.30 Uhr aus. Einen Tag später kam auch ein Polizeihubschreiber zum Einsatz. Nach der Obduktion geht die Polizei mittlerweile davon aus, dass sich der 28-Jährige selbst mit dem Messer getötet hat. Es liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.

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